Von fest zu flüssig zu gasig

Ignatz-Bubis-Brücke
Skyline

Es scheint, dass der Winter kurz vor dem aufgeben ist.

Gerade nicht mal zwei Tage sind es her, da bin ich noch auf einer gechlossenen Schneedecke am Main gelaufen. Heute ist es nur noch ein Wechsel von Schnee, Pfützen und Matsch, ein Flickenteppich.

Die Schönheit einer homogenen weißen Fläche musste dem Wasser weichen und eine löchrige  hässliche Decke ist übrig geblieben. Und so wie es aussieht wird der restliche Schnee heute noch ein weiteren Dämpfer bekommen. Auf den Weg nach Hause fing es an leicht zu regnen.

Weitere Details zum heutigen Lauf (und aus der Vergangenheit) sind bei Runkeeper (Link).

Von fester zu flüssiger zu gasiger Form – Nicht nur der Schnee macht diesen Wchsel mit. Das gleiche Motto kann ich auch für mich gebrauchen: Von fester (Fett) zu flüssiger (Schweiß) zu gasiger Form (Geruch).

Und nun heißt es von körperlicher auf geistige Anstrengung umzusteigen, denn die Arbeit ruft…

Wer rastet der rostet – Wer fastet der heilt

Die letzten Jahre hatte ich immer vom Aschermittwoch bis Karfreitag ein Pseudofasten eingelegt (Verzicht auf Zucker, Süßes etc.). Dieses Jahr kommt zum Pseudofasten richtiges Heilfasten dazu.

Weihnachten ist vorbei, der Urlaub ist vorbei und die nächste Woche sollte stressfreier sein, deswegen werde ich wieder eine paar Tagen bzw. eine Woche heilfasten einlegen.

Schon heute habe ich die nötigen Zutaten gekauft:
Gemüse und ein neuer Sieb für die Brühe daheim
Verschiedene Teesorten und eine neue Thermoskanne für das Büro

Gestern habe ich schon damit angefangen meine feste Nahrung runter zu fahren und am Samstag geht es los. Geplantes Ende ist der übernächste Freitag.

Von heiß zu kalt zu heiß

Meine letzten zwei Läufe hatten einige Gemeinsamkeiten: heller Untergrund, Wasser und Nike Equalon.

Trotz dieser Gemeinsamkeiten, können die Unterschiede nicht größer sein:
Der letzte Lauf im Jahr 2009 war am Strand, bei über 30 Grad (kurz vor 8 Uhr), südlich vom Äquator mit meinen alten Nike Equalon.

Der erste Lauf im Jahr 2010 war auf Schnee, bei -3 Grad (kurz nach 6 Uhr), nördlich vom Äquator, mit meinen neuen Nike Equalon.

Der erste Kilometer war heute morgen verdammt kalt. Meine Füße haben gefroren und die ersten Atemzüge waren schon sehr unangenehm. Doch nach einigen Schritten war die Kälte weg und mir wurde von Meter zu Meter wärmer.

Obwohl beide Läufe so viele Gemeinsamkeiten (im entferntesten Sinne) haben, konnten beide nicht unterschiedlicher sein – und auch der Lauf bei Minusgraden hat sein persönlichen Reiz.

Mehr Details zum Lauf gibt es bei Runkeeper (Link)