Möbel zu verschenken…

Ich musste mal wieder ein paar Änderungen in meinem Leben vornehmen – und aus diesem Grund habe ich drei Möbelstücke für umme abzugeben:

1. Ein Regal von IKEA, schwarz, vier Böden, ca. 170 cm lang iund 160 cm hoch
2. Eine TV-Bank, silber, geeignet für Fernseher bis ca. 82cm Bilddiagonale, mit zwei Glasfächer für weitere Geräte, wie Video, DVD oder Hifi-Anlage
3. Ein Couchtisch, schwarz mit Glasplatte

Bei Venden gbit es die die große Chance, ohne ein Cent auszugeben, sich ein (fast) komplettes Wohnzimmer einzurichten!

Anbei noch ein Bild vom Regal und der TV-Bank:

Zwei Rekorde in sechs Tagen

Erst letzten Samstag schaffte Skibbe als Trainer über Bayern sein ersten Sieg und heute stellte er für die SGE  einen weiteren Rekord ein:

Nach 15 Jahren endlich ein Sieg in Bochum!

Die Eintracht war definitiv die bessere Mannschaft und das Ergebnis ist eigentlich sehr traurig, die Eintracht gewann das Spiel 1:2. Ein Heber über das Tor, was nicht hätte sein müssen, und ein vom Schiedsrichter abgepfiffenen Abseitstor, welches kein Abseits war, sowie unzählige Torchancen hätten das Ergebnis auf mindestens fünf Tore für die Eintracht hoch schrauben müssen.

Doch zum Schluss zählt nur das reale Ergebnis – und das ist drei Punkte wert! Egal wie viel Tore es hätten sein können.

Die Eintracht hat eine Serie gestartet, die hoffentlich noch eine Weile andauern wird…

Insomnie

Seit Anfang der Woche kann ich nicht mehr als zwei bis drei Stunden am Stück nachts schlafen.

Die Kopfschmerzen nehmen von Tag zu Tag zu, die Augen werden immer kleiner und jetzt fängt auch noch mein Körper an zu rebellieren.

Die Nase ist zu, ein Reizhusten hat sich breit gemacht und in der Magengrube ist immer das Gefühl, dass ich mich gleich übergeben muss.

Heute bin ich so fertig, dass ich doch hoffe mehr als drei Stunden schlafen zu können und es mir morgen besser geht… wenn nicht, werde ich wohl mein Arzt aufsuchen und mir irgendetwas verschreiben lassen…

Der Frühling ist da

Heute war mein erster Lauf mit kurzen Shorts, und siehe da: mir war nicht kalt.

Doch auf einen Longshirt konnte ich noch nicht verzichten, was auch gut war, denn bei +8 Grad ist der Frühling noch nicht wirklich da.

Trotz Frühling und Gewichtsreduzierung (kurze Shorts) bin ich an mein heutiges Ziel knapp vorbeigeschrammt. Mein Ziel war eine Zeit unter 6 Minuten pro Kilometer. Raus gekommen ist 6,11 Minuten. Dann wird die Zeit das nächste Mal unterboten.

Und wenn ich mir meine Laufstatistik auf Runkeeper.com anschaue, bin ich heute nicht nur gelaufen, nein, ich bin sogar von der Flößerbrücke bis zum Eisernen Steg geschwommen.

Laufen und Schwimmen habe ich schon hinter mir. In wenigen Minuten schwinge ich mich auf mein Rad Richtung Büro: Mein erster Triathlon…

In Alt-Sachsenhausen ist der Wurm drin

Das Thema der gestrigen Podiumsdiskussion war „In Alt-Sachsenhausen ist der Wurm drin…“ (organisiert von Journal Frankfurt), und ich bin der Meinung, dass auch in ferner Zukunft der Wurm weiterhin drin bleiben wird.

Denn die Politiker sehen kein Probleme mit Alt-Sachsenhausen und erzählen von fliegenden Volksbühnen, ohne dass das Gebäude überhaupt noch gekauft wurde.

Die Wirte beschweren sich über die besoffenen Jugendlichen in ihren Lokalen, aber machen vom Hausrecht diese Gäste auszuschließen nicht gebrauch. Eher setzen sie auch in Zukunft auf die „Ein-Euro“-Alkoholikas und verlangen noch mehr Polizei.

Die Architektin von neuen Lebensraum und Wohnung, die sich wohl nur noch die Oberschicht leisten kann, und der Investor von der Vorstellung aus Alt-Sachsenhausen eine kleine Berger Straße zu machen. Doch was ist aus der Berger Straße geworden? Die Mieten mittlerweile fast unbezahlbar und ab 1 Uhr nachts (am Wochenende) ist nur noch was auf der Oberen Berger Straße (gerade mal ca 200 Meter!) los.

Und was mich noch gewurmt hat, war dass die Diskussion nicht mal 90 Minuten gedauert hat. Zu kurz um über den Wurm in Alt-Sachsenhausen zu diskutieren.

Schöne Aussichten für Alt-Sachsenhausen, um es kurz zu machen: Vom Regen in die Traufe!

Feiern und Laufen

Wer behauptet, dass man nicht feiern und laufen kann liegt falsch!

Gestern war ich mit einem Kumpel unterwegs auf „ein“ Ebbelwoi. Doch es war mal wieder einer dieser typischen Abenden, wo man noch weitere Freunde trifft und immer mehr bestellt werden. Dann lernt man noch die anderen Sitznachbarn kennen und irgendwann landen dann ein paar Mispelchen auf dem Tisch.

Und trotzdem habe ich es heute morgen aus dem Bett raus geschafft, bin bei gerade mal 1 Grad an den Main runter und bin gelaufen. OK, die Zeit war nicht so gut wie das letzte Mal (heute 6,43 Minuten/km). Weiter Details vom Lauf befinden sich beim Runkeeper.com.

Aber was zählt schon die Zeit, wenn man mit tollen Menschen was trinken war, Spaß hatte und so einen geilen Sonnenaufgang geschenkt bekommt?

Zu leise…

Was ich überhaupt nicht mag, ist wenn man mir was vorschreibt.

OK, es gibt Situationen da muss ich es akzeptieren, sei es im Büro oder auf dem Amt, zum Beispiel. Aber mir vorschreiben, wie laut ich meine Musik über das iPhone hören darf ist ein Unding.

Um die Uhrzeit kann ich die Anlage nicht mehr aufdrehen, schon allein weil ich mein gutes Verhältnis zu den Nachbarn nicht zerstören will. So bleibt mir nichts anderes übrig als Rammstein über das iPhone zu hören und was da aus den Kopfhöreren kommt ist für meine heutige Stimmung zu leise (und an den Kopfhörer liegt es definitiv nicht).

Auch den Versuch auf mein altes iPod (3. Generation) auszuweichen war efolglos. Bis vor einigen Jahren wurde eine nette Software angeboten, die die Lautstärkenbegrenzung umging, doch da hat Apple ein Riegel vorgeschoben – meiner Gesunheits willen.

Über meine Gesundheit kann immer noch ich selber entscheiden. Ich verbiete den Rauchern oder den Fastfood-Junkies auch nicht das Rauchen und Essen! Also frage ich mich, warum man mir die laute Musik verbieten will!

„Du Hast“ (aus dem Album Sehnsucht) von Rammstein hört sich nur halb so gut an bei der Lautstärke. Fuck off… ich schmeiß die Anlage an und die Nachbarn müssen damit leben. Heute ist es nicht mein Tag und darunter müssen nun die Nachbarn leiden…

Die Wochen der Wahrheiten haben ein Ende…

Wie unglaublich es klingen mag, aber die Eintracht hat wirklich die Münchner aus Bayern die Lederhosen ausgezogen und den Hintern versohlt…

Vor dem Spiel hätte ich nie auf einen Sieg getippt. Ich war sogar der Meinung, dass die Eintracht mindestens vier Tore einstecken würde. Doch ich wurde eines besseren belehrt, und der Sieg schmeckt gut.

Es schmeckt so gut, dass ich mich über einen Sieg über Bochum nächste Woche noch mehr freuen würde, als über die Bayern… vor allem weil die Eintracht gegen die Großen (fast) immer gut spielt und gegen die Kleinen nichts leistet.

In diesem Sinne, lasst euch den Sieg schmecken…

Hoffentlich kommt der Winter bald wieder…

Unglaublich, da scheint nicht mal ein Tag lang die Sonne und schon sind die Spinner auf Räder wieder unterwegs.

Erst stürzte einer an der Ampel, Münchner Straße, weil er nicht aus den Klickpedalen kam. Die nächste Radfahrerin schlich vor sich hin und behinderte mich. Doch an der roten Ampel blieb sie nicht stehen, fuhr einfach rüber, damit ich sie später wieder überholen musste. Dann die ganzen Radfahrerinnen und Radfahrer, die an der Ampel warten bis es grün wurde und so langsam los fuhren, dass es wieder rot wurde. Die zwei Kollegen, die nebeneinander her fahren mussten, um zu plaudern, dabei die nachfolgenden Verkehrsteilnehmer, sei es Autos oder mich, blockierten.

Ja, so ist der Frühling, die Gefühle spielen verrückt, die Liebe lässt die Gedanken in hohen Sphären schweben und den Blick für die Straße, Verkehrsregeln und den restlichen Verkehrsteilnehmer weichen.

Ich bin froh wenn der Winter wieder da ist, die Gefühle nur noch daheim freien Lauf bekommen und ich die Straßen wieder für mich habe…