Politische Krise…

Die einen versuchen auf Teufel komm raus Geld zu sparen und nicht pleite zu gehen und Deutschland hat das Problem ohne Politiker da stehen.

Erst vor wenigen Tagen ist der der hessische Ministerpräsident von seinem Amt zurück getreten und heute folgte ihm der Bundespräsident, mit sofortiger Wirkung!

Beide Politiker haben polarisiert und über beide Entscheidungen bin ich persönlich nicht glücklich:

  • Beim hessischen Ministerpräsident eher aus dem Grund, dass es keine vernünftige Alternative gab
  • Beim Bundespräsidenten hat mir seine Art und Persönlichkeit sehr gefallen – er hat nicht einfach alles hingenommen und unterschrieben, er hat sich dabei auch Gedanken gemacht

Ich bin gespannt wer als nächster Politiker die Segeln streichen wird und ob sich Deutschland aus der politischen Krise raushebeln kann…

Fuckin…

So oft wie gestern Abend habe ich Wörter mit den Anfangsbuchstaben „Fuck“ wohl noch nie gehört!

Gestern war es endlich so weit und „The Prodigy“ sind in der Jahrhunderthalle aufgetreten.

Schon der DJ (oder war es eine DJane) hat das Publikum gut eingeheizt und als dann kurz nach 9 Uhr die Jungs auf die Bühne gekommen sind, war die Meute (und natürlich auch ich) nicht mehr zu halten! Es wurden Lieder aus allen Alben gespielt. Ohne Unterbrechung ging es von einem Lied zum nächste, von einem Album zum nächsten.

Nach knapp 60 Minuten sind die Jungs kurz von der Bühne, um dann – nach lauten Zugabe-Rufen – wieder über 30 Minuten auf der Bühne zu rocken und eine Musik-Explosion nach der nächsten zu zünden. Bei „Smack My Bitch Up“ war dann das Publik nicht mehr zu halten.

Nach knapp 90 Minuten (inkl. Zugabe) war dann alles vorbei. Geile Stimmung, geiles Publikum und komplett durchgeschwitzt machte ich mich dann auch Richtung Heimat wieder auf.

Auf alle Fälle eines der besten Konzerte, die ich in letzter Zeit besucht habe. Ich freue mich schon auf das nächste Album und Konzert (hoffentlich nicht erst wieder in fünf Jahren)…

Regenschauer

Ausgeschlafen ging es heute früh raus um zu laufen – und es war herrlich:

  • leichter Regen
  • nicht zu kalt und
  • mit einen leichten Gegenwind, der für Kühlung sorgte.

Die Kühlung war auch bitter nötig! Ich hatte die Temperatur unterschätzt und mich zu warm angezogen (Long- und T-Sbirt). Der Schweiß lief mir nur so runter und den Wind auf der Haut zu spüren war eine Erleichterung.

Mehr zum Lauf gibt es bei Runkeeper.com

Barcelona – Downhill

Beim durchstöbern meiner alten Urlaubsbilder ist mir ein Bild von der Zahnradbahn – die zum Hausberg Barcelonas, der Tibidabo – fährt in die Hand gefallen.

Auf dem Bild sind im Hintergrund ein paar Jungs mit ihren Bikes zu sehen und die Neugier hat mich gepackt. Keine fünf Klicks später hatte ich auch schon ein Video gefunden:

Bis vor wenigen Monaten bin ich selber den Feldberg downhill gefahren (z. B. hier) und nach dem Video kribbelt es höllisch in meinen Finger!

Es wird wieder Zeit, dass ich mir ein Mountainbike zulege, auf den Feldberg ein paar Runden drehe und dann nach Barcelona fliege…

Schlafmangel…

Nein, diesmal leide ich nicht an Insomnie, nein, die Schuld liegt an mir, ich sollte einfach früher schlafen gehen. Und dieser Schlafmangel hätte fast dafür gesorgt, dass ich heute einen sehr angenehmen Lauf verpasst hätte:

Knapp über 10 Grad warm, kaum Wind und trocken. Zum Schluß dann noch ein kleiner Ansporn ein wenig schneller zu laufen, dank zweier Jungs von einem bekannten Sportverein. Die letzten Meter, zwischen Ignatz-Bubis- und Flößerbrücke erledigte ich mit einem Durchschnitt von knapp über 4 Minuten pro Kilometer.

Weitere Details gibt es Runkeeper.com. Und jetzt geht es ins Bett, ein wenig Schlaf nachholen…

Platzregen!

Platzregen

Ich liebe Regen, und wenn es so ein toller Platzregen wie heute ist, dann liebe ich es noch mehr!

Gerade heute nach dem Essen erzählte ich einem Kollegen wie ich vor ein paar Jahren mit meinem damaligen Alfa Spider durch einen ähnlich starken Platzregen wie heute fuhr, offen und auf der Schweizer Autobahn. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich nur zwei Alternativen:
1. Anhalten und das Verdeck schließen und nass werden
2. Einfach weiterfahren und den Fahrtwind als physikalischen Schirm nutzen

Die zweite Alternative war die richtige Entscheidung! Ich beschleunigte noch ein wenig mehr, damit der Fahrtwind noch besser wirken konnte und jedes Überholmanöver war ein Lacher! Der unglaubwürdige Blick der Überholten lässt mich heute noch immer darüber schmunzeln. Jedes Gesicht zeigte die gleiche Regung – nach dem Motto: „Was ist das denn für ein Irrer! Bei dem Regen offen fahren? Der ist nicht mehr ganz dicht!“.

Auch über den heutigen Platzregen musste ich schmunzeln: Vor der Tür, geschützt unter einem Schirm genossen wir unseren Apfelwein und schauten den Leuten zu, wie sie sich versuchten vor dem Regen zu schützen. Ich musste über meine trockene Wäsche auf dem Balkon lachen, die wieder nass wurde und über mich, auf den Weg nach Hause, der ohne Schirm jede Pfütze schlürfend durchschritt. Meine Jeans ist nass, mein T-Shirt ist durch und ich bin überglücklich.

Ich liebe Regen…

Ghostbusters are back!!!

Das Warten hat endlich ein Ende! Die Ghostbusters sind wieder unter uns und jagen Geister.

Der erste Einsatz, die Geisterjagd in der Öffentlichen Bibliothek in New York,  der vier Jungs wurde auf Video festgehalten. Ganz Erfolgreich war die Jagd nicht, denn die Geister konnten flüchten:

Also, Nummer im Telefon speichern, Geister suchen und Jäger rufen…

Venden vs. Günther 2:0

Fast hätte mich Günther, dieser (mein innerer) Schweinehund, fast dazu gebracht im Bett liegen zu bleiben und den heutigen Lauf zu streichen.

Den ersten Angriff habe ich gut pariert und ich war, wenn auch ca. 15 Minuten später als üblich, am Main.

Aber Günther wäre nicht Günther, wenn er nicht einen zweiten Versuch starten würde: „Heute mal die kleine Runde! Du bist ja nicht ganz wach und kalt ist es auch noch“, wollte mir dieser Schweinehund suggerieren.

Auch den zweiten Angriff habe ich mit Bravour gekontert und ich bin die normale Runde gelaufen, knapp sechs Kilometer.

Mehr Details zum Kampf gegen Günther gibt es bei Runkeeper.com

T-Shirt

Knapp 16 Grad um kurz vor 7 Uhr.

Endlich brauche ich kein Longshirt mehr beim Laufen, endlich bekomme ich beim Stretching keine Gänsehaut vor Kälte und meine Schweißperlen fühlen sich nicht wie tausend Nadelstiche auf der Haut.

Doch das warme Wetter hat auch so seine Nachteile: Schweiß in den Augen (mehr als im Winter), mehr Leute auf der Strecke und mein T-Shirt ist nasser als die Tage zuvor.

Mehr vom Lauf gibt es bei Runkeeper.com