Ostpark

Treffpunkt war nicht weit von der Eissporthalle und mein Ziel war (wieder) Sachsenhausen. Doch dazwischen waren zwei Runden im Ostpark.

Und bei gutem Wetter ist es eine Qual durch den Ostpark zu laufen: überall stehen Grills und der Geruch von leckeren Steaks weht immer wieder Richtung in meine Richtung. Trotz allem bin ich standhaft geblieben bin fast sieben Kilometer, bei gutem Wetter, gelaufen, das Hungergefühl war auch weg und die Freude auf die Dusche war riesig.

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Steifer Nacken

Drei Tage Zwangspause und eine Thaimassage später bin ich wieder laufen gewesen.

Am Dienstag muss ich irgendwann, unbewusst, so eine falsche Bewegeung gemacht haben, dass die Schmerzen unglaublich waren. Am Abend ging es dann erst mal zu der Massage, was ein wenig Abhilfe brachte.

Trotz allem waren die Schmerzen bis Donnerstag da und der Gesundheit Willen verzichtete ich aufs laufen – bis heute: Die Schmerzen sind wieder weg und ich habe wieder den Main unsicher gemacht! Mit einer geschmeidigen Zeit um die sechs Minuten pro Kilometer bin ich am Main entlang geschlichen und habe es genossen wieder ohne Schmerzen unterwegs zu sein.

Weitere Details zum schmerzfreien Lauf gibt es auf Runkeeper.com

10 Zentimeter

Es gibt Frauen, bei denen reichen schon zehn Zentimeter aus um sich ins „Unglück“ zu stürzen – vor allem wenn es ungewollt war und neun Monate später ein Baby der Grund ist, dass man Nachts kaum ein Auge zu machen kann.

Bei mir sorgen zehn Zentimeter dafür, dass meine Jeans, Fahrradjacke und -rucksack, gerade beim aktuellen (hässlichen) Wetter schmutzig werden und ich erstmal im Büro die Toilette aufsuchen muss!

Vor ein paar Tagen ist das Hinterradschutzblech meines Rades am Treppengeländer hängen geblieben und abgebrochen. Ich war mir sicher, dass diese wenigen Zentimeter kaum Auswirkungen hätten, doch ich wurde des besseren belehrt: die letzten regenreichen Tage haben dafür gesorgt, dass ich mit Wasserflecken von der Straße bespritzt werde. Der erste Weg im Büro war die Toilette, um zu retten, was noch zu retten war.

Jetzt gibt es nur zwei Alternativen: entweder wird das Wetter besser (mein Favorit) oder ich repariere das Schutzblech (nicht wirklich mein Favorit)…

Foto-Location

Endlich habe ich die passende Foto-Location für meine übernächste Fotoreise gefunden: in den Staaten, genauer Nevada, Rhyolite – einigen bestimmt schon bekannt als Geisterstadt.

Ein tollen Eindruck der Location kann man sich im angehängten Video machen:

Passend zu den stimmigen Bildern ist auch die Musik von meinem Landsmann, und großen Komponisten, Ennio Morricone.

Doch vor der Reise nach Rhyolite ist für Anfang nächsten Jahres erst mal ein Umweg über Uganda die Berggorillas besuchen. Wer weiß wie lange es unsere genetischen Nachbarn noch geben wird, die Geisterstadt wird bestimmt länger bestehen…

Musik: Friday Night Hero

„Die Musik wird dir bestimmt gefallen, der Leadsänger ist ein ehemaliger Arbeitskollege von mir“, berichtete mir ein Kumpel direkt am Flughafen, als ich ihn abholte, und drückte mir die CD direkt in die Hand.

Im Auto angekommen, spielte ich dann die CD ab (was ja heutzutage kein Problem mehr ist, da mehr oder weniger jeder Leihwagen ein CD-Player hat). Und ja, das Album „Tourist In Your Own Town“ (iTunes-Link) von der Gruppe „Friday Night Hero“ (Facebook-Link) gefällt mir wirklich – mein Kumpel kennt mein Musikgeschmack!

Die Jungs sind eine wirklich tolle Alternative zu den Mainstream Britrock-Groups wie Green Day oder Killers. Ein bestimmten Favorit habe ich noch nicht ausmachen können. Ein Tick mehr als die anderen Lieder gefällt mir „Hero On TV“.

Fans von Britrock sollten sich eine Hörprobe gönnen und zugreifen! Leider sind zur Zeit nur zwei Auftritte in Deutschland geplant, Berlin und Osnabrück, und beide kann ich nicht besuchen. Doch wer weiß, vielleicht bietet sich ja doch noch die Möglichkeit die Jungs live zu sehen, Brighton ist auch nicht weiter als Berlin…

Stadt, Land, Fluß

Heute wollte ich mein Lauf, meine Atmung, meine Schritte und das Umwelt bewusst wahr nehmen, deshalb ließ ich heute mein Kopfhörer daheim.

Und was soll ich sagen: es war ein tolles Gefühl! Die Gänse beim fliegen zuhören, die Blätter beim rauschen und die Wellen am Ufer. In Zukunft werde ich öfters ohne Kopfhörer laufen.

Weiter Daten gibt es bei Runkeeper.com.

Erdbeeren

Schon vor dem Lauf kannte ich mein Ziel: Lokalbahnhof, Spargelstand, Erdbeeren kaufen und Mittags Kuchen im Garten essen.

Das allein war Motivation genug Sonntags vor die Tür zu gehen und eine Runde zu laufen. Doch so spät werde ich NIE mehr, bzw. werde es versuchen, am Main laufen zu gehen. Der Lauf glich einen Hindernislauf: Tausende Leute, hunderte Kinder usw.

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Postfach

Der Samstag ist für mich (fast) immer ein stressiger Tag:

1.1 Ausschlafen
1.2 Sport machen
2. Postfach leeren
3. Einkaufen
4.1 Garten, wenn bewölkt
4.2 Sonnen, bei guten Wetter
4.3 im Bett oder auf der Couch liegen, bei Schnee oder Regen
5. Für den Abend fertig machen

Diesen Samstag habe ich Punkt 1.2 und 2 vereint: Erst zum Osthafen gelaufen und dann zum Südbahnhof, mein Postfach leeren.

Nach fast 8 Kilometer war ich dann daheim und konnte mich voll und ganz auf Punkt 5 konzentrieren. Mehr Details zum Lauf gibt es auf Runkeeper.com.