Andenken aus London…

Am letzten Tag hat sich London, kurz vor meiner Abreise, von seiner typischen (und weit bekannten) Seite gezeigt: neblig und regnerisch.

Zum Regen, kam noch dazu, dass die Victoria-Station von der Polizei kurzfristig geschlossen wurde und es so warm war, dass ich die Regenjacke schon im Koffer verstaust hatte – wer rechnet auch damit, dass genau in dem Moment wo ich U-Bahn fahren muss, diese geschlossen wird. Bis ich ein Taxi gefunden hatte, war ich gut durchnässt.

Heute sitze ich daheim mit Glieder- und Kopfschmerzen, dazu noch eine Nase, die einem kaputten Wasserhahn ähnelt, und trinke Tee, warmes Wasser, schlucke homöopathische Mittel und löffle literweise Suppe. Ich tippe auf eine Grippe.

Mein letzter Krankheitsfall ist mittlerweile schon fast sechs Jahre her und ich bin es nicht mehr gewohnt mit Schmerzen, wenigstens sind diese leicht, daheim zu sitzen. Dazu kommt noch das schlechte Fernsehprogramm. Ich bin kein Tag krank und will wieder gesund sein. Vor allem weil am Wochenende das Wetter auch noch gut werden soll…

Schreibe einen Kommentar

Please... *