Tiefpunkt bei der SGE…

Nach dem Höhepunkt im Aufzug kam gestern der Tiefpunkt in der Kneipe.

Nach dem 0:4-Sieg gegen Mönchengladbach (letzte Woche) machte sich ein Funken Hoffnung in mir breit. Doch gestern wurde ich mit einen harten Schlag wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geholt.

Die unmotiviert wirkenden Spieler der Eintracht haben es geschafft meinen Funken Hoffnung zu ersticken. Ich war gerade dabei mich mit den Ziel vom Trainier (Zitat: „Wir trauen uns zu, 50 Punkte zu erreichen“) anzufreunden, da schaffte es dieser Haufen  unmotivierte wirkender Spieler alles wieder kaputt zu machen und – daheim – gegen die Freiburger zu verlieren.

Abseitstor hin oder her. Die Leistung der Eintracht war grottenschlecht (bis auf Oka mit seiner Glanzparade), die Freiburger haben besser gespielt und verdient gewonnen.

In einem Punkt hat der Trainer recht: „Die nächste Saison wird richtungsweisend sein“ (Interview vom 8/8/10 mit der Frankfurter Rundschau). Nach den ersten vier Spielen ist die Richtung klar zu erkennen: ZWEITE LIGA…

Höhepunkt im Aufzug…

Der Aufzug stoppt und mein Kollege und ich steigen ein. Im Aufzug sind schon zwei Frauen. Ich unterhalte mich mit meinem Kollegen, die zwei Frauen unterhalten sich untereinander weiter. Mein Kollege steigt zwei Stockwerke später aus und ich bleibe mit den zwei Frauen im Aufzug.

Diese waren so tief in ihren Gespräch verwickelt, dass die den Zwischenstopp nicht mitbekommen haben: „Und kurz vor dem Höhepunkt bin ich dann wach geworden“, sagt die eine zur anderen. Ich kann mir einen kurzen Lacher nicht verkneifen. Beide schauen mich an und fangen auch an zu lachen.

„Es ist nicht so wie es sich anhört“, sagt sie zu mir. „Es ging dabei um ein Film“, fügte sie noch hinzu. Beim aussteigen meint sie noch mit einen schelmischen Lächeln: „Außerdem ist es immer noch besser vor dem Höhepunkt wach zu werden, als danach“…

Neun Jahre her…

Vor neun Jahren wurde der Welt einer der schönsten Skyline genommen und durch einen hässlichen Krieg ersetzt.
Vor neun Jahren wurde klar, wie gefährlich eine kleine Gruppe Fundamentalisten für die ganze Menschheitsein kann.
Vor neun Jahren wurden neue Gesetze (Überwachung, Reisen etc) wegen ein paar Idioten erstellt und die Freiheiten eingeschränkt.
Vor neun Jahren haben sich die Idioten für New York entschieden und nicht für eine andere Stadt. Sonst könnte Frankfurt vielleicht heute so aussehen: