Geld schläft nicht…

Gestern Abend war ich im neuen Film von Oliver Stone ‚Wallstreet – Geld schläft nicht‘ (der Nachfolger von Wallstreet von 1987) mit Michael Douglas.

Wie soll ich es sagen – der Film war nicht schlecht, aber nicht das was ich erwartet hatte.

Ich bin mehr von der Action auf dem Parkett (wie im ersten Teil) ausgegangen, mehr geldgeile Broker und Stretereien. In diesem Film ging es mehr um heiraten, Familien wieder zusammen bringen, Schwangerschaften, ein paar (wenige) geldgeile Broker und ein Happy End (gibt es auch Hollywoodfilme ohne Happy End?). Es gibt trotz allem ein paar coole Momente, wie Charlie Sheens Kurzauftritt (war im ersten Teil von 1987 der Hauptdarsteller) oder ein paar interessante Sprüche (Dumbai als Anspielung auf Mumbai).

Im großen und ganzen ist ‚Wallstreet – Geld schläft nicht‘ empfehlenswert und ideal für ein Kinoabend. Allerdings nur wenn man nicht mit den Erwartungen aus dem ersten Teil ins Kino geht (was ich gemacht habe)…

One Day in Barcelona…

Barcelona und Nikon, was haben sie gemeinsam? Außer Millionen von Touristen, die jährlich mit ihrer Nikon durch die Straßen laufen? Genau, ein tolles Video welches mit einer Nikon D3s aufgenommen wurde:

Und die Frau am Strand hat definitv ein guten Geschmack. Wer lässt sich schon gerne von einer Canon ablichten und auch noch den Abend, in einer der schönsten Städte der Welt, mit einen Canon-Fan verbringen?

Das neue Video, wieder aus Barcelona, diesmal bei Nacht und mit einer wunderbaren Agentin: I am an Agent.

Auch wenn die Nikon D3s ein wunderschönes Stück Technik ist, wird meine nächste Nikon eine D7000 – und ich kann es kaum noch abwarten, dass diese bei meinem Foto-Dealer um die Ecke angeboten wird (die D3s ist für meine Ansprüche zu profilastig)…

Festtagsvorbereitung…

Karotten, Sellerie, Kartoffeln, Pastinake, Rosenkohl, Kohlrabi und ein wenig Petersilie, kein Salz oder Pfeffer… was ist das? Genau die klare Brühe, die ich die nächsten Tage Abends zu mir nehmen werde.

Es ist wieder (Heil)Fastenzeit! Und irgendwie freue ich mich schon drauf.

Schon allein der Geruch von der klaren Brühe, der gerade durch meine Küche zieht, ist unbeschreiblich (lecker). Die nächsten zwei Tage werde ich erstmal damit verbringen meine feste Nahrung runter zu fahren und durch flüssige ‚Nahrung‘ zu ersetzen – in Klartext: nur Tee (kein Schwarztee), 1/4 Liter Saft, heiße Zitrone und mindestens drei Liter Wasser.

Wegen dem Garten und seine Früchten, ist mein letztes Heilfasten schon über sechs Monate her. In diesen sechs Monaten habe ich frische Tomaten, Äpfel, Pflaumen und was der Garten sonst noch so geliefert hat, genossen.

Und jezt werde ich mich auf die Festtage vorbereiten und mein Körper wieder reinigen, denn die nächste große Ernte ist nicht mal acht Wochen hin – und die wird um einiges kräftiger ausfallen als die Gartenernte…

Gott lebt in der Schweiz, der Tod in Frankfurt…

Erst vor wenigen Tagen wurde berichtet – vor allem in der Regenbogenpresse -, dass das Streetview-Team von Google Gott in der Schweiz (zufällig) aufgenommen hat.

Nicht weit vom Örtchen Quarten, nahe dem Walensee, sieht man zwei unscharfe „Gestalten“ über das Wasser schweben. Wer das Bild dieser Gestalten sehen will, muss einfach nur googlen.

Es gibt einige Menschen die meinen, dass Google alles (über jemanden) weiß und jede Lösung liefern kann,  fast, denn den Mr. Tod habe ich (höchstpersönlich) in Frankfurt gesehen und fotografiert!

Genau, ich habe Mr. Tod über die Frankfurter Skyline schweben sehen! Ein Beweisbild kann ich auch liefern:
Nein, das Objektiv war nicht verschmutzt, der Spiegel war sauber und am Himmel kein Wolke (wie man im Bild sehen kann). Außerdem war ich nicht besoffen und bei allen Sinnen.

Und bevor jetzt hier tausende von Mystery-Fans sich über Gott und Tod freuen: Mein Mr. Tod ist ein Blatt, welches vom Baum direkt vor meine Linse geflogen ist. Ich habe im richtigen Moment (durch Zufall) abgedrückt…