Die Eiszeit ist da…

… oder doch nicht!

Obwohl die Temperaturen die letzten Tage für negative Werte gut waren, konnten diese mich nicht davon abhalten ein paar Runden am Main zu laufen:

Mein erster Winterlauf war am Dienstag, bei knapp unter dem Gefrierpunkt (Minus ein Grad). Ds gibt einfach nichts schöneres als im frischen Schnee zu laufen und das Knirschen unter den Schuhen zu hören. Kann ich jedem nur empfehlen – allerdings muss man auch damit rechnen, dass die Zeiten in den Keller gehen: Für die 6,69 Kilometer habe ich über 42 Minuten gebraucht. Kein Topzeit, dafür viel Spaß. Mehr zum Lauf gibt es (wie üblich) bei Runkeeper.com.

Als der Wecker heute los ging war ich noch ein wenig hin und her gerissen ob ich überhaupt raus sollte. Der Thermometer zeigte Minus acht Grad an. Doch der Blick aus dem Wohnzimmerfenster Richtung Main und dem leichten Schneefall überzeugten mich. Der Lauf war zeitweise eine Rutschpartie, denn unter der frischen, dünnen Schneedecke war doch eine respektable Eisschicht. Kaum ein Schritt ohne kleine (doch kontrollierbare) Rutscher. Und auch hier war die Zeit mehr schlecht als Recht, dafür war der Spaßfaktor um einiges höher. Auch zu diesem Lauf gibt es auf Runkeeper.com mehr Details.

Nur ein Wermutstropfen hat dieses Wetter: ich werde wohl mein Projekt 10.1 erstmal auf Eis legen (passend zum aktuellen Wetter). Bei den aktuellen Pistenverhältnissen ist die vorgegeben Zeit kaum machbar.

Und nein, die Kälte macht mir nichts aus, denn es kommt nur auf die richtige Kleidung an:

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