Venden's World

Die glückliche Welt

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“Ich habe die Fanta 4 in der Festhalle gehört und Spaß gehabt…”, war meine Antwort.

Ich habe kein Album oder eine Single von Fanta 4, doch ich höre sie gern im Radio und so verbrachte ich den Samstagabend, in der Festhalle, mit den vier Jungs. Ich würde mal behaupten, dass die Festhalle nicht ausverkauft war. Ich würde auch behaupten, dass die Bühnen- und Lichtshow ziemlich cool war und ich würde behaupten, dass die Jungs viel Spaß hatten – sonst wäre einer von denen nicht auf die Idee gekommen ein Stage Diving zu machen (ich kann nicht sagen wer, da ich die Jungs nicht wirklich kenne).

Und ich würde behaupten, dass es mir auch sehr viel Spaß gemacht hat, obwohl die Akustik in der Festhalle ziemlich schlecht war. Doch meine Freunde und die tolle Atmosphäre haben dieses Manko ausgeglichen. Anbei sind noch ein paar Bilder, die ich mit dem iPhone gemacht habe (also, nicht die beste Qualität):

Im Radio habe ich es schon einige Male gehört – und ich finde es cool!

Ich finde den Jungen total faszinierend: als keiner mehr an ihn geglaubt hat und die Presse ihn schon (fast) abgeschrieben hatte, hat er trotzdem an sich geglaubt und wurde zum Schluß dafür belohnt.

Weiter so, Sebastian…

Seit einigen Tagen schwirren in mein Kopf einige Gedanken, die einfach nicht verschwinden wollen.

Ich sortiere diese Gedanken, verschiebe sie in die jeweiligen Schubladen. Doch im Laufe des Tages schaffen sie es sich zu befreien und schwirren wieder in meinem Kopf herum, verstopfen lassen, blockieren andere Gedanken und lassen mich (fast) verzweifeln.

Aber es gibt Momente, da werden diese Gedanken einfach unterdrückt: beim Laufen!

Die frische Luft und nur das Geräusch meiner Schritte, mein rhythmischer Atem und der Herzschlag, die Skyline und die Umwelt, dagegen kommen die Gedanken nicht an.

Mehr vom Lauf gibt es bei Runkeeper.com

Nach einer längeren Pause war ich heute wieder laufen.

Die Grippe Anfang Oktober hatte doch mehr an meinen Körper gezehrt als gedacht. Nach dem Versuch Mitte Oktober musste ich dann doch feststellen, dass ich nicht fit genug war. Dann sind noch ein paar Tage Heilfasten (inkl. Vorbereitung) dazu gekommen – und schon sind vier Wochen Pause zwischen dem letzten und den heutigen Lauf.

Den heutigen Lauf habe ich langsam angehen lassen: Für die Strecke bis zur Gerbermühle und zurück an die Ignatz-Bubis-Brücke, inklusive zweifache Mainüberquerung, was knapp über fünf Kilometer entspricht, habe ich 33 Minuten gebraucht. Die anderen Werte des heutigen Laufs: acht Grad warm und ein angenehmer Gegenwind.

Mehr Details zum Lauf gibt es, wie üblich, auf Runkeeper.com

… ist das Fastenbrechen!

Morgen ist es soweit, und nach sieben Tage heilfasten werde ich es brechen, mit einem selbstgemachten Apfelmus – aus Bioäpfeln, Zimt und Apfelsaft.

Ich bin immer wieder erstaunt was meinem Körper alles aushalten kann. Sieben Tage lang nur Tee und Wasser (ab und zu mit Ingwer und Zitrone verfeinert), überall Verführungen – sei es Süßigkeiten im Büro oder die ganze Lebensmittelwerbungen, und, nicht zu vergessen, der eigene Kühlschrank, haben mir die letzten Tage kaum was ausgemacht.

Die ersten zwei Tage waren nicht gerade einfach, doch danach war der Hungergefühl verflogen. Sogar heute, nach sieben Tagen, immer noch kein Hungergefühl.

Doch ich muss zugeben, auf eine leckere Scheibe Brot mit Salzbutter freue ich mich schon RIESIG…

Ein paar Werkzeuge, hat jeder daheim, ein wenig handwerkliches Geschick, auch mit zwei linken Händen sollte es klappen, ein wenig Zeit, für was hat man das Wochenende, und den Mut dann diese Halter im Auto zu verbauen – mehr braucht man nicht.

Und wie das geht, kann man aus dem eingebetteten Video entnehmen – viel Spaß…

Den gestrigen Sonntag habe ich nicht nur damit verbracht nur Tee und Wasser mit Ingwer zu trinken (mittlerweile Tag Nr. Drei), nein, ich bin zum zweiten Mal in die “Not in Fashion“-Austellung gegangen. Wirklich empfehlenswert, vor allem habe ich mich bei meinem zweiten Besuch nur auf ein paar bestimmte Bilder beschränkt.

Nach dem MMK ging es weiter ins ‘Caricatura Museum’ um die Ausstellung “Rock’n'Roll Fever” anzuschauen. Einige Bilder sind ganz nett, doch die Geschichten zu den Personen auf den Bildern/ Karikaturen sind sehr interessant (vor allem die von Sammy Davis Jr). Und weiter ging es dann in das Obergeschoss zu den Zeichner der “Neuen Frankfurter Schule” – immer wieder ein Genuss und auf alle Fälle ein Besuch wert – sehr schön sind die Zeichnungen zu Nietzsche.

Um den Sonntag dann noch perfekt(er) zu beenden, habe ich mir auch noch ein neues Buch gegönnt – und gleich angefangen zu lesen: Die klassische Anmache von Bernd Fritz.

Letztes Jahr war ich bei der Vorlesung, und Vorstellung vom Buch, im Klabunt und ich wollte mir immer das Buch kaufen. Doch im Sprichwort “Aus den Augen, aus dem Sinn” steckt viel Wahres, und so vergingen einige Monate bis das Buch endlich Bestandteil meiner Sammlung wurde.

Mittlerweile das dritte Buch was ich gleichzeitig lese: Deutschland schafft sich ab (je nach Lust und Laune), Imperial Bedroom (vor dem Schlafen gehen) und jetzt noch mein neues Buch (zwischendurch)…

Gestern Abend war ich im neuen Film von Oliver Stone ‘Wallstreet – Geld schläft nicht’ (der Nachfolger von Wallstreet von 1987) mit Michael Douglas.

Wie soll ich es sagen – der Film war nicht schlecht, aber nicht das was ich erwartet hatte.

Ich bin mehr von der Action auf dem Parkett (wie im ersten Teil) ausgegangen, mehr geldgeile Broker und Stretereien. In diesem Film ging es mehr um heiraten, Familien wieder zusammen bringen, Schwangerschaften, ein paar (wenige) geldgeile Broker und ein Happy End (gibt es auch Hollywoodfilme ohne Happy End?). Es gibt trotz allem ein paar coole Momente, wie Charlie Sheens Kurzauftritt (war im ersten Teil von 1987 der Hauptdarsteller) oder ein paar interessante Sprüche (Dumbai als Anspielung auf Mumbai).

Im großen und ganzen ist ‘Wallstreet – Geld schläft nicht’ empfehlenswert und ideal für ein Kinoabend. Allerdings nur wenn man nicht mit den Erwartungen aus dem ersten Teil ins Kino geht (was ich gemacht habe)…

Zum Glück hatte ich genug Bargeld um beim goldenen M das Menu zu bezahlen, denn die EC-Maschine war defekt.

In Zukunft werde ich weiterhin bei diesem goldenen M mit Bargeld zahlen, denn wer schon das kleine Wörtchen ‘defekt’ so falsch schreibt, dem traue ich auch zu das Komma, im Zahlbetrag, an der falschen Stelle zu setzen…

Barcelona und Nikon, was haben sie gemeinsam? Außer Millionen von Touristen, die jährlich mit ihrer Nikon durch die Straßen laufen? Genau, ein tolles Video welches mit einer Nikon D3s aufgenommen wurde:

Und die Frau am Strand hat definitv ein guten Geschmack. Wer lässt sich schon gerne von einer Canon ablichten und auch noch den Abend, in einer der schönsten Städte der Welt, mit einen Canon-Fan verbringen?

Das neue Video, wieder aus Barcelona, diesmal bei Nacht und mit einer wunderbaren Agentin: I am an Agent.

Auch wenn die Nikon D3s ein wunderschönes Stück Technik ist, wird meine nächste Nikon eine D7000 – und ich kann es kaum noch abwarten, dass diese bei meinem Foto-Dealer um die Ecke angeboten wird (die D3s ist für meine Ansprüche zu profilastig)…