Kochen

Festtagsvorbereitung…

Karotten, Sellerie, Kartoffeln, Pastinake, Rosenkohl, Kohlrabi und ein wenig Petersilie, kein Salz oder Pfeffer… was ist das? Genau die klare Brühe, die ich die nächsten Tage Abends zu mir nehmen werde.

Es ist wieder (Heil)Fastenzeit! Und irgendwie freue ich mich schon drauf.

Schon allein der Geruch von der klaren Brühe, der gerade durch meine Küche zieht, ist unbeschreiblich (lecker). Die nächsten zwei Tage werde ich erstmal damit verbringen meine feste Nahrung runter zu fahren und durch flüssige ‚Nahrung‘ zu ersetzen – in Klartext: nur Tee (kein Schwarztee), 1/4 Liter Saft, heiße Zitrone und mindestens drei Liter Wasser.

Wegen dem Garten und seine Früchten, ist mein letztes Heilfasten schon über sechs Monate her. In diesen sechs Monaten habe ich frische Tomaten, Äpfel, Pflaumen und was der Garten sonst noch so geliefert hat, genossen.

Und jezt werde ich mich auf die Festtage vorbereiten und mein Körper wieder reinigen, denn die nächste große Ernte ist nicht mal acht Wochen hin – und die wird um einiges kräftiger ausfallen als die Gartenernte…

Heilfasten: Erledigt

Perfekt! Eine Woche habe ich das Heilfasten durchgehalten und seit gestern Abend nehme ich wieder feste Nahrung auf.

Täglich gab es mindestens drei Liter Wasser oder verschiedene Teesorten und zwischendurch mal eine heiße Zitrone. Als Frühstück habe ich mir ein  Teelöffel Honig gegönnt und Abends wurde eine klare Gemüsebrühe – ohne Salz oder Pfeffer und auch keine festen Bestandteile – und ein 1/4 Liter Apfelsaft serviert.

Die Woche verging wie im Flug und ab den zweiten Tag war das Hungergefühl weg. Mir geht es einwandfrei, ein paar Kilos sind auch wieder weg und die Haut fühlt sich wieder ganz toll an.

Was es mir gestern noch einfacher gemacht hat das Fasten abzubrechen, war der tolle Geruch nach frischen, gegrillten Fleisch im Ostpark. Es war auch der einzige Tag in der Woche, wo ich das Fasten bereut habe und mir das Wasser, beim Riechen von Essen, in den Mund zusammengelaufen ist. Doch wie heißt es so schön: die Vorfreude ist die schönste Freude und nächstes Wochenende wird frisch gegrilltes Fleisch aufgetischt. Aber für die nächsten Tage heißt es erstmals behutsam wieder aufbauen und die leckeren Speise genießen. morgen gibt es zum Beispiel Sauerkrautsalat mit Gurke und Paprika.

Für die nächste Zeit wird es mit Heilfasten ein wenig schwierig: Urlaub steht an und einige Termine und Freunde stehen an (und abbrechen muss ja nicht wieder sein)…

Grüne Soße

Grüne Soße auf Brot, Grüne Soße mit Ei und Kartoffeln, Grüne Soße mit Schnitze…

Mittlerweile gehört die Grüne Soße zu meinem Lieblingsessen, neben Handkäs mit Musik. Und was mir schmeckt, muss ich auch selber machen: Ab zum Markt auf der Konstabler Wache, Kräuter gekauft, wieder nach Hause, Kräuter gewaschen und schon war das Messer im Einsatz. Ein wenig Schmand, Essig, Salz und Eier hinein, und schon war meine Grüne Soße fertig.

Lecker hat die Grüne Soße zu Eiern und Kartoffeln geschmeckt. So lecker, dass ich nicht mal dazu gekommen bin ein Bild der fertigen Soße zu schießen. Nach diesem Selbstversuch werde ich auch nicht, wie das Journal Frankfurt, auf die Grüne Sauce vom Aldi zurück greifen müssen…