Venden's World

Die glückliche Welt

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Der heutige Lauf hatte es wirklich in sich. Bis auf Sonne und Wärme war alles da: Schauer, Nieselregen, Wind und verdammt kalt für den August, gepaart mit nicht regentauglichen Klamotten (ich hatte extra vor dem Lauf noch das Wetter geprüft: es war trocken und es hätte nicht regnen sollen).

Ein paar Sekunden lange, bei Kilometer vier, hatte ich sogar mit den Gedanken gespielt den Lauf abzubrechen. Ich befürchtete, dass der Regen mein iPhone schaden könnte. Ich lief trotzdem weiter und es war die richtige Entscheidung!

Obwohl die Wetterverhältnisse alles andere als gut waren, brauchte ich heute für die zehn Kilometer knapp über 53 Minuten (auf dem iPhone sind es unter 53 Minuten) – neuer persönlicher Rekord!

Vielleicht schaffe ich es noch vor Vollendung des Projekts 10.1 unter 50 Minuten für die zehn Kilometer.

Ein geiler Lauf, und das iPhone hat den Regenschauer auch unbeschadet überlebt. Mehr Details zum Lauf gibt es bei Runkeeper

Den Abend zuvor war ich mit ein paar Freunden unterwegs und deswegen (und auch wegen der Müdigkeit) wollte ich nur einen kleinen Lauf hinter mir bringen. Doch von Kilometer zu Kilometer stieg die Motivation immer mehr und mehr, und irgendwann war die Müdigkeit auch weg. Am Ende wurde aus einem normalen Lauf der vierte Teil vom Projekt 10.1.

Doch der Lauf hatte es in sich: Wenigen Minuten vor meinem Lauf regnete es noch. Die Temperatur lag über 20 Grad – ein gefährliche Mischung, es herrschte so was ähnliches wie Regenwaldklima. Die hohe Luftfeuchtigkeit machte die Luft fast tastbar. Mir lief das Wasser bzw. Schweiß wie Sturzbäche über meine Stirn und dem Rest meines Körper. Irgendwann konnten die Klamotten nicht mehr die Feuchtigkeit vom Körper wegtransportieren bzw. die Luftfeuchtigkeit verhinderte das die Klamotten trockneten.

Trotz allem blieb ich unter einer Stunde für die zehn Kilometer. Mehr Details zum heutigen Lauf gibt es bei Runkeeper.com

Kurz vor 6 Uhr früh lagen die Wolken bedrohlich über den Frankfurter Osten, doch ich ließ mich davon nicht abhalten mein Projekt 10.1 heute wieder in Angriff zu nehmen.

Obwohl mein lezter Projekt 10.1-Lauf schon über zehn Tage her ist, war ich mit meiner Leistung zufrieden: Dritter Lauf hintereinander unter einer Stunde – bleiben nur noch (mindestens) acht Läufe noch übrig.

Nur die Zeit macht mich ein wenig stutzig: Laut iPhone habe ich 55:47 Minuten für die Strecke gebraucht, doch laut der Runkeeper-Homepage sind es 56:40 Minuten gewesen. Da scheint was bei der Übertragung schief gegangen zu sein, was trotzdem keine Auswirkung für das Projekt 10.1 hat.

Bis auf die Zeitdifferenzen war der Lauf gut: Das Wetter war sehr angenehm. Der Wind war heute ein wenig kräftiger als die letzten Tage. Weitere Details zum Lauf gibt es bei Runkeeper.com.

Dieses tolle Wochenende konnte nicht besser zu Ende gehen: Die Eintracht hat die Engländer, um genauer zu sein Chelsea, als Verlierer nach Hause geschickt. Ist ja noch nicht so lange her, dass die Engländer von der deutschen Nationalmannschaft als Verlierer nach Hause geschickt wurden, jetzt hat es auch die Eintracht gemacht – doch zurück an den Anfang.

Freitag ging es los mit einem Besuch beim Frisör. 30 Minuten und ein paar Lacher, sowie Spaß später habe ich den Laden mit einen sehr schicken Kurzhaarschnitt verlassen.

Samstag war dann unsere Gartenparty angesagt: Fleisch vom Grill, Salat aus dem Garten, Eingelegtes aus Italien und  Wein aus dem Rheingau. Sogar das Wetter spielte mit. Endlich wieder über 30 Grad und mehr Sonne als Wolken. So nutzte ich mein Mittagsschläfchen nicht nur zur Erholung, auch mein Teint wurde wieder aufgefrischt.

Sonntag war dann erstmal ausschlafen angesagt. Voll ausgeruht und tiefenentspannt machte ich mich dann mit Thomas und Joost vom Südbahnhof, mit dem Bus, Richtung Waldstadion auf (nur das Bier für die Busfahrt fehlte) und damit bin ich wieder am Anfang meines Beitrags.

Das Freunschaftsspiel zwischen der Eintracht und Chelsea war, bis auf wenige Minuten, eher ein müder Kick. Chelsea machte zeitweise den Eindruck ohne Motivation und Lust auf den Feld zu stehen. Die Eintracht war im Gegensatz zu Chelsea richtig motiviert und scharf auf den Sieg. Gewitzt und frech präsentierte sich die Eintracht. Wirkliche Torchancen erspielten sich allerdings beide Mannschaften nicht. Aber das Mindestziel wurde erreicht: Die Eintracht siegte mit einen Tor mehr gegen Chelsea, fast hätten es sogar zwei sein können – doch Halil scheiterte an sich selber und zielte auf den Chelsea-Abwehspieler anstelle vom leeren Tor.

1:0 Ochs (25. Minute)
1:1 Lambard (64. Minute)
2:1 Altintop (83. Minute, Foulelfmeter)

Nicht nur die Chelsea war heute zu Besuch in Frankfurt, auch Wladimir Klitschko schaute sich schon vorab die Stätte seines Kampfes (am 11. September 2010) an- und drückte der Eintracht die Daumen.

Nach drei Tagen Pause wurde Projekt 10.1 wieder in Angriff genommen.

Vorab: mein Ziel die zehn Kilometer unter einer Stunde zu laufen habe ich erfüllt – damit ist auch der zweite von elf Läufen erfolgreich abgeschlossen.

Doch an mein Tagesziel bin ich gescheitert: Ich wollte die Zeit von meinem ersten Lauf (56:01 Minuten) unterbieten, doch am Ende des heutigen Laufs fehlten mir 37 Sekunden. Die meiste Zeit (39 Sekunden) habe ich für den sechsten Kilometer liegen lassen. Mehr Details zum heutigen Lauf gibt es bei Runkeeper.com.

Für das Wochenende ist erstmal Gartenarbeit angesagt (lecker Gurken, Tomaten und Bohnen pflücken, Rasen mähen und Geräteschuppen fertig bauen). Außerdem geht es Sonntag zur SGE in den Waldstadion. Zeit für das Projekt 10.1 ist sehr beschränkt, eher nur für einen kurzen Lauf zwischendurch…

Mein letzter Lauf ist ist immerhin schon acht Tage her. In diesen acht Tagen habe ich einiges gemacht: Gartenarbeit und mentale Vorbereitung für mein Projekt 10.1.

Was ist Projekt 10.1? Projekt 10.1 ist eine Strecke von zehn Kilometer (die Ironmanstrecke am Main) in unter 60 Minuten zu laufen.

Heute war es dann soweit: Das Wetter war perfekt für den Lauf (gerade mal 18 Grad, bewölkt und leichter Wind), ich war ausgeschlafen (gestern schon um 22:30 Uhr im Bett gewesen) und die Motivation war zum greifen.

Projekt 10.1 startete ohne größere Probleme um 6:09 Uhr und um 7:05 Uhr wurde das Projekt 10.1 erfolgreich beendet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Schon beim ersten Versuch bin ich unter einer Stunde geblieben; für die zehn Kilometer benötigte ich 56:01 Minuten (mehr Details zum Lauf gibt es bei Runkeeper.com).

Projekt 10.1 wird in den nächsten Tagen noch ausgebaut. Finales Ziel von Projekt 10.1 ist es mindestens elf Läufe unter einer Stunde zu absolvieren…

“Die Zeit für mein Bericht ist zwar abgelaufen, aber egal, sollen sie mich rausschmeißen, ich zeige Ihnen die Szene bis zum umfallen”, O-Ton von Jörg Dahlmann.

Nur schade, dass ich Jay-Jay nicht kennenlernen durfte…

Der Sommer scheint für mich vorbei zu sein… seit einigen Tagen tümpeln die Temperaturen nur noch unter die 30 Grad-Grenze, beim Schlafen brauche ich wieder eine dicke Decke und am Main halte ich es ohne Pullover oder Jacke nicht mehr aus.

Und heute morgen bin ich beim Laufen die ersten Meter eher zitternd vorwärts gekommen. Doch nach einem Kilometer war ich dann (mehr oder weniger) auf Betriebstemperatur. Meine Laufpartnerin hat sich über mein Kälteproblem köstlich amüsiert: “Venden, seit wann bist Du eine Frau und frierst?” oder “Willst Du meine Laufjacke? Ich bin eine Frau und mir macht Kälte nichts aus…”, durfte ich mir einige Male anhören.

Mehr vom Lauf gibt es bei Runkeeper.com

Gestern hatte Runkeeper ein paar Probleme ein GPS-Signal zu empfangen, doch heute war alles wie immer: sofortiger GPS-Empfang (vielleicht hat das Aus-/Einschalten des iPhones was gebracht).

Heute waren die Voraussetzungen auch nahezu perfekt – nur war es, gefühlt, ein paar Grad wärmer als gestern. Doch auch dieser kleine, gefühlte Unterschied hinderte mich nicht daran 6,22 km zu laufen. Mein Durchschnitt für ein Kilometer lag heute bei 5,55 Minuten. Und heute kann man die Details auch bei Runkeeper.com einsehen…

Leicht bewölkt, knapp über 22 Grad warm und ein leichter Wind – die ideale Voraussetzung!

Nur Runkeeper wollte nicht mitspielen und konnte kein GPS-Signal empfangen. Doch, vorbereitet wie ich bin, hatte ich natürlich eine Backup-App auf meinem iPhone. Am Ende habe ich unter diesen idealen Voraussetzungen die Strecke von 6,15 km in knapp unter 35 Minuten geschafft.