Jogging

Nach einem längeren Ausflug wieder hier…

Nike+ Sportwatch GPS

Die letzten Monate habe ich mich zurück gezogen und mich auf ein anderes soziales Netzwerk konzentriert, doch jetzt ist es damit aus – und ich werde mich wieder mehr um mein Blog kümmern.

Und nicht nur zu meinem Blog bin ich zurück, auch meine Läufe werden hier wieder veröffentlicht – und nicht mehr im sozialen Netzwerk. Als neuer Motivator habe ich mir die Nike+ Sportwatch GPS zugelegt.

Im Netz gibt es viel über die Uhr zu lesen, vieles negatives, leider. Aber ich bin sehr zufrieden mit diesen wunderschönen technischen Teil. Anbei meine Erfahrung der letzten Tage:

  • Aussehen: Im Gegensatz zu all den anderen GPS-Uhren ist diese sehr schlicht und schlank gehalten, dadurch kann man sie auch sehr gut im Büro anziehen.
  • Einstellungen: Die meisten Einstellungen kann man nur am Computer machen. Doch seit dem letzten Update sind einige Features auch direkt an der Uhr vorzunehmen (z. B. Wecker einrichten).
  • Funktion: Die Uhr bietet zwei Funktionen um die Laufdaten zu erfassen: GPS und Fußsensor. Das GPS-Signal wird in weniger als 30 Sekunden erfasst und der Fußsensor dient dazu bei schlechten GPS-Empfang den Lauf weiter aufzunehmen. Auch ein Quickstart ist möglich: bei schlechten GPS-Signal kann man über den Fußsensor die Laufdaten erfassen. Allerdings schaltet sich der GPS-Empfang dann nicht mehr hinzu. Ich würde mir wünschen, dass diese Funktion im nächsten Update besser gelöst wird. Auch ein Brustgurt, für den Pul,s kann man über die Uhr anschließen (nicht im Lieferumfang enthalten).
  • Daten: Nach dem Lauf schließt man die Uhr über das USB (im Armband der Uhr untergebracht) am Computer an und die Daten werden automatisch an Nike+ übertragen. Dort kann man dann auch noch Details über den Lauf eintragen, sowie die GPS-Daten auf einer Karte (Laufstrecke, Geschwindigkeit, etc.) auswerten. Es besteht auch die Möglichkeit die Läufe bei Facebook oder Twitter zu veröffentlichen; eine Funktion die Läufe auf einem Blog zu veröffentlichen habe ich noch nicht gefunden.

Ich bin sehr zufrieden mit der Uhr. Vor allem weil sie im Gegensatz zu den anderen GPS-Uhren sehr schlicht und einfach ist. Trotzdem ist der GPS-Empfang sehr gut und ziemlich genau. Wahrscheinlich ist sie für Profis zu einfach, da die Einstellungsmöglichkeit sehr gering ist (z. B. keine Meldung bei zu hohen Puls) und die Daten nur online synchronisiert werden. Aber für mich als Amateursportler, Uhrjunkie und Modefreak genau das Richtige.

Zurück auf die Straße – Teil 2…

2011 ist, was Jogging angeht, nicht gerade sportlich gestartet. Mein letzter Lauf ist schon über zwei Monate her.

Im Februar ging es erstmal für zwei Wochen nach Uganda in den Busch, und da war nichts mit Laufen. Nach dem Urlaub war ich wegen einer Infektion erstmal zwei Wochen außer Gefecht. Nach der Infektion war ich weitere zwei Wochen damit beschäftigt eine Erkältung auszukurieren. Doch heute konnte mich nichts mehr aufhalten: mein Körper wollte, nein, verlangte von mir an den Main runter zu gehen und eine Runde zu laufen.

Zu meiner Überraschung war meine Zeit wirklich gut. Für die knapp 6 Kilometer brauchte ich keine 36 Minuten. Der Durchschnitt lag bei 5:53 Minuten pro Kilometer. Vielleicht lag es am traumhaften Sonnenaufgang oder an der Lust, die Lungen mit frischer Luft voll zu pumpen und die Maschine Körper zu spüren.

Ich freue mich schon auf den nächsten Lauf, und in der Zwischenzeit genieße ich mein heutiges Erlebnis auf Runkeeper.

Sportsaison eröffnet…

Seit einigen Tagen bin ich wieder mit dem Rad Richtung Firma, Einkauf und in der Freizeit unterwegs.

2009 hatte ich eine Strecke von 2,436 km runtergespült und 2010 habe ich immerhin 2,768 km geschafft – 332 km mehr als 2009, WOW!!! 2011 habe ich mir nun als Ziel die 3,000er Marke vorgenommen.

Doch ich habe nicht nur mit dem Rad fahren angefangen, auch das Laufen habe ich wieder aufgenommen.

Gestern hatte ich meinen ersten 2011er-Lauf. Die Zeit war nicht besonders und die Knie hatten sich auch kurz gemeldet; vor allem beim Treppen steigen gab es ein kleines Stechen. Doch die Lust am Laufen hat mich nicht ruhen lassen, Knie hin oder her. So bin ich heute nach einem stressigen Arbeitstag gelaufen, was bei mir eher selten ist, da ich ein Morgenläufer bin.

OK, das GPS hatte mal wieder ein Aussetzer, daher ist die gelaufene Strecke und die Zeit eher ein Annährungswert – doch bei Interessiere, kann man ein Blick auf Runkeeper.com werfen.

Und wenn wir schon bei Runkeeper sind, zur Zeit kann man Runkeeper Pro kostenlos bei iTunes runterladen, sonst muss man dafür knapp acht Euro zahlen – ich kann Runkeeper Pro nur wärmstens empfehlen!

Zurück auf die Straße…

Um genauer zu sein an den Main.

Nach dem ganzen Schneechaos, Ferienzeit und Hochwasser am Main war es heute endlich wieder so weit und ich war wieder laufen – nach einer mehrwöchigen Pause.

Das Hochwasser hat noch ein paar Spuren am Main hinterlassen: Die Laternen auf der Sachsenhäusener Seite funktionieren nicht, die Geländer sind voller Müll und vor der Flößerbrücke muss man erst mal ein mehrere Meter breite Matschbahn überqueren – alles kleine Hindernisse und kein Grund eine gemütliche Runde zu laufen.

Am Ende habe ich für die 6,60 km knapp 40 Minuten gebraucht. Nicht meine beste Zeit, doch für den Einstieg ins neue Jahr ganz gut. Mehr zum heutigen Lauf gibt es bei Runkeeper.com.

Joggingversuch…

Ich stehe ja total auf Schneejogging, doch heute war es zu viel des Guten.

Der Schnee war heute morgen einfach zu hoch und nach gerade 200 Meter war meine Hose bis zum Knie nass und meine Socken auch – Abbruch!

Den nächsten Versuch werde ich am Montag machen, sofern da noch Schnee liegen sollte – sonst wird es eine normale Joggingeinheit.

Ab heute Abend hat die Familie Vorrang, und diese bleibt das ganze Wochenende…

Schneejogging…

Vergisst Wasserjogging und geht raus in den frischen Schnee!

Der Schnee knirscht unter den Füßen, durch das leichte rutschen werden andere Muskelpartien als sonst trainiert und die Ruhe im Schnee (der wichtigste Punkt) machen alle Vorteile vom Wasserjogging zunichte (bis auf die Gelenkschonung).

Der heutige Lauf war eigentlich nicht geplant, war schon spät dran und ich musste mich echt für die kurze Runde entscheiden. Ich hätte noch einige Kilometer länger laufen können. Aber die Arbeit wartet und mein Fahrrad hat ein Platten. So muss ich mit den Öffentlichen zur Arbeit – was gerade bei der aktuellen Wetterlage keine Pünktlichkeitsgarantie ist.

Mehr zum Lauf bzw. Rutschen gibt es hier.

Lust, Lust, Lust…

Wortwörtlich…

Denn erst wollte ich nicht laufen (hatte ich auch nicht geplant) und dann bin ich auch noch kurz eingeschlafen. Doch dann war die Lust so groß, dass ich mich fertig gemacht habe und vor die Tür gegangen bin.

Um kurz vor 7 Uhr war ich am Main unten. Normalerweiße bin ich um die Uhrzeit schon auf den Weg nach Hause.

Trotzdem  war es die richtige Entscheidung und bin froh, dass ich doch noch raus bin.

Mehr zum Lauf gibt es hier….

Schneegestöber…

Unglaublich wie mich die aktuelle Wetterlage motiviert bei der Kälte vor die Tür zu gehen.

Nur zwei, drei Sachen vermisse ich trotzdem: Es sind weniger Menschen unterwegs, zwischen Sachsenhausen und der Gerbermühle ist es verdammt dunkel und beim cool down wird es kalt (und nicht zu vergessen die ganzen Klamotten, die ich anziehen muss).

Sonst war der Lauf ganz OK und hat sehr viel Spaß gemacht (liegt wohl am Schnee). Auch der GPS-Abbruch hat mich nicht aus der Ruhe gebracht, vor allem weil die Entfernung auch so passte.

Und hier noch die weiteren Details

Tratsch und Klatsch am Sonntag Mittag…

Die einen treffen sich für den Tratsch und Klatsch in ein Cafe, trinken etwas, essen vielleicht noch ein (oder zwei) Stück Kuchen und reden über Gott und die Welt (und eventuell wird auch noch gelästert).

Ich gehe lieber am Main mit meiner Laufpartnerin joggen, reden über das Wetter (wie schön es doch ist bei Schnee zu laufen und die weiße Landschaft auf sich wirken zu lassen), über Politik (wie diese mit allen Mitteln versuchen Wikileaks zu verbannen und sich einige Leute das nicht mehr gefallen lassen wollen), über das Studium (in Wien) und über den nächsten Lauf – und der Brunch danach.

Am Ende kommt ein gemütlicher Lauf zustande, mit kaum aussagekräftigen Zeiten (wer neugierig ist, bei Runkeeper.com sind die Zeiten aufgeführt), denn ich hatte mich nur zum Tratsch und Klatsch an einen Sonntag Mittag getroffen…