Jogging

Projekt 10.1 => Rutschend geschafft…

Erst vor wenigen Tagen war ich der Meinung, dass ich mein Projekt 10.1, wegen dem aktuellen Wetter, vorerst auf Eis legen musste.

Doch ich wurde heute besserem belehrt: bei Minus vier Grad unter dem Gefrierpunkt, kaum Gegenwind und einer (fast immer) grifffesten Eis- und Schneedecke ermöglichten mir die zehn Kilometer unter einer Stunde zu laufen.

Nach knapp vier Kilometer war mir klar, dass ich es heute versuchen musste. Auch wenn ich zeitweise ins Rutschen gekommen bin (vor allem beim Waldstück zwischen Deutschherrnbrücke und den Rudervereinen), hatte ich keine Sekunde daran gezweifelt und von Minute zu Minute machte der Lauf mehr und mehr Spaß.

Sollte ich es doch noch schaffen die elf Läufe dieses Jahr zu vollenden?

Weitere Details zum Lauf gibt es auf Runkeeper.com – ich freue mich schon auf den nächsten Lauf am Main…

Die Eiszeit ist da…

… oder doch nicht!

Obwohl die Temperaturen die letzten Tage für negative Werte gut waren, konnten diese mich nicht davon abhalten ein paar Runden am Main zu laufen:

Mein erster Winterlauf war am Dienstag, bei knapp unter dem Gefrierpunkt (Minus ein Grad). Ds gibt einfach nichts schöneres als im frischen Schnee zu laufen und das Knirschen unter den Schuhen zu hören. Kann ich jedem nur empfehlen – allerdings muss man auch damit rechnen, dass die Zeiten in den Keller gehen: Für die 6,69 Kilometer habe ich über 42 Minuten gebraucht. Kein Topzeit, dafür viel Spaß. Mehr zum Lauf gibt es (wie üblich) bei Runkeeper.com.

Als der Wecker heute los ging war ich noch ein wenig hin und her gerissen ob ich überhaupt raus sollte. Der Thermometer zeigte Minus acht Grad an. Doch der Blick aus dem Wohnzimmerfenster Richtung Main und dem leichten Schneefall überzeugten mich. Der Lauf war zeitweise eine Rutschpartie, denn unter der frischen, dünnen Schneedecke war doch eine respektable Eisschicht. Kaum ein Schritt ohne kleine (doch kontrollierbare) Rutscher. Und auch hier war die Zeit mehr schlecht als Recht, dafür war der Spaßfaktor um einiges höher. Auch zu diesem Lauf gibt es auf Runkeeper.com mehr Details.

Nur ein Wermutstropfen hat dieses Wetter: ich werde wohl mein Projekt 10.1 erstmal auf Eis legen (passend zum aktuellen Wetter). Bei den aktuellen Pistenverhältnissen ist die vorgegeben Zeit kaum machbar.

Und nein, die Kälte macht mir nichts aus, denn es kommt nur auf die richtige Kleidung an:

Projekt 10.1 Nr. 8 => Offenbach Calling

Ich konnte nicht mehr im Bett liegen und so entschloß ich mich, bei leichten Hochnebel und knapp unter dem Gefrierpunkt, für eine kleine Runde. Aus der kleinen Runde wurde dann eine große Runde. Und aus der großen Runde wurde es ein Projekt 10.1-Lauf.

Doch bis vor wenigen Sekunden war ich mir nicht sicher, ob ich die zehn Kilometer unter einer Stunde geschafft hatte. Aber jetzt habe ich es schwarz-auf-weiß: Für die zehn Kilometer nach Offenbach und zurück habe ich 59:26 Minuten gebraucht.

Eine knappe Kiste diesmal, vor allem hätte ich es fast selber vergeigt. Für die letzten zwei Kilometer hatte ich laut meinem iPhone noch knapp 14 Minuten Zeit – also genug Zeit um das Tempo raus zu nehmen. Was ich auch gemacht habe, nur ein wenig zu dolle. Den letzten Kilometer habe ich mit einen Schnitt von 7:22 Minuten pro Kilometer ‚geschlichen‘.

Wie heißt es so schön: zum Schluß zählt das Gesamtergebnis und damit bin ich zufrieden. Mehr Details zum Lauf gibt es auf Runkeeper.com (nicht von der Zusammenfassung beirren lassen, da diese die Gesamtstrecke mit einbezieht, also auch die 20 Meter mehr 🙂

Besser spät als nie…

… und deswegen folgen erst heute die Laufberichte der letzten zwei Tage:

24/11/2010:

Bei vier Grad Außentemperatur und kein Gegenwind, war es ganz entspannt am Main. Mittlerweile nehmen auch die JoggerInnen morgens am Main immer mehr und mehr ab und es wird einsamer. Mag auch daran liegen, dass viele nicht mehr Richtung Gerbermühle laufen, da die Beleuchtungen fehlen und man im dunkeln umherirrt – nur das Flackern der Fahrradlichter unterbrechen die Dunkelheit.

Mit der Zeit war ich nicht ganz zufrieden. Ich bekomme meine Werte einfach nicht mehr unter sechs Minuten pro Kilometer. So kann ich nicht mein Projekt 10.1 wieder in Angriff nehmen. Mehr Details zum Lauf gibt es bei Runkeeper.com.

25/11/2010:

Es wird kälter. Heute war es nur noch ein Grad warm und meine Füßen brauchten eine Weile bis die Wärme über die Kälte triumphierte. Heute entschied ich mich die Strecke zu ändern, mein heutiges Ziel war die Uniklinik – schon allein um meine These vom 24/11 zu bestätigen: weniger JoggerInnen; und es stimmt. Obwohl Richtung Uniklinik die Strecke beleuchtet ist, fehlen die Leute.

Die heutige Zeit war die beste der letzten Tage. Für ein Kilometer benötigte ich im Schnitt 6:05 Minuten; noch ein wenig und ich kann wieder mein Projekt 10.1 in Angriff nehmen. Mehr Details gibt es (auch hier) bei Runkeeper.com.

Und noch ein Eindruck der Dunkelheit, wenn ich am Main unterwegs bin:

Mein Kopf voller Gedanken: Laufen hilft…

Seit einigen Tagen schwirren in mein Kopf einige Gedanken, die einfach nicht verschwinden wollen.

Ich sortiere diese Gedanken, verschiebe sie in die jeweiligen Schubladen. Doch im Laufe des Tages schaffen sie es sich zu befreien und schwirren wieder in meinem Kopf herum, verstopfen lassen, blockieren andere Gedanken und lassen mich (fast) verzweifeln.

Aber es gibt Momente, da werden diese Gedanken einfach unterdrückt: beim Laufen!

Die frische Luft und nur das Geräusch meiner Schritte, mein rhythmischer Atem und der Herzschlag, die Skyline und die Umwelt, dagegen kommen die Gedanken nicht an.

Mehr vom Lauf gibt es bei Runkeeper.com

Nach einer langen Pause…

Nach einer längeren Pause war ich heute wieder laufen.

Die Grippe Anfang Oktober hatte doch mehr an meinen Körper gezehrt als gedacht. Nach dem Versuch Mitte Oktober musste ich dann doch feststellen, dass ich nicht fit genug war. Dann sind noch ein paar Tage Heilfasten (inkl. Vorbereitung) dazu gekommen – und schon sind vier Wochen Pause zwischen dem letzten und den heutigen Lauf.

Den heutigen Lauf habe ich langsam angehen lassen: Für die Strecke bis zur Gerbermühle und zurück an die Ignatz-Bubis-Brücke, inklusive zweifache Mainüberquerung, was knapp über fünf Kilometer entspricht, habe ich 33 Minuten gebraucht. Die anderen Werte des heutigen Laufs: acht Grad warm und ein angenehmer Gegenwind.

Mehr Details zum Lauf gibt es, wie üblich, auf Runkeeper.com

Zurück auf die Straße…

Meine Grippe aus London ist doch länger geblieben als geplant.

Heute, nach über zwei Wochen Laufpause, fühlte ich mich wieder fit genug auf die Straße, bzw. an den Main, zu gehen und eine Runde joggen. Die Außentemperatur von gerade mal fünf Grad und die Dunkelheit waren nicht gerade die besten Motivatoren, doch die lange Laufpause machte alles wett – sogar mein innerer Schweinehund wollte laufen!

Wirklich fit bin ich aber noch nicht. Für die 6,42 km benötigte ich knapp über 40 Minuten – was, verglichen mit den anderen Läufen davor, kein berauschendes Ergebnis – doch ich bin für den ersten Lauf nach der Zwangspause mehr als zufrieden.

Mehr Details gibt es bei Runkeeper.com

Projekt 10.1 Nr. 7 => London Calling

Die letzten drei Tage war ich beruflich in London und ich habe die Chance genutzt bzw. versucht mit der Queen joggen zu gehen – dieser Versuch ist schon am ersten Tag gescheitert, denn die Leibwächter waren anderer Meinung… so konnte ich mich voll und ganz auf das Projekt 10.1 konzentrierte.

Meine erste Joggingerfahrungen in London sammelte ich im St. James Park bei idealen Voraussetzungen: angenehme Außentemperatur (gefühlte 15 Grad), bewölkt und kein Wind. Nach 5:52 Kilometer, bei gemütlichen Tempo und einer Zeit von 35:07 Minuten (weiter Details bei Runkeeper.com), war ich gewappnet für den nächsten Tag und mein Projekt 10.1.

Als Strecke für mein Projekt 10.1 musste ich einen größeren Park finden (was in London nicht wirklich schwer ist) und meine Wahl fiel auf den Hyde-Park – nicht nur weil es näher am Hotel war, nein, er wurde mir auch von einigen Kollegen empfohlen. Dieser Lauf hatte es in sich: viele Verkehrsampel haben meinen Laufrythmus gestört und außerdem habe ich auch noch ein paar Aufnahmen vom Park gemacht (wenn man schon mal im Hyde-Park ist). Dazu kam dann noch auf den letzten Kilometer ein starker und kalter Wind auf und die Runkeeper-App stürzte zwei Mal ab (was allerdings nicht so tragisch war, da sie im Hintergrund weiter lief).

Trotz allem habe ich mein Ziel (wieder) geschaft. Für die Distanz von 10.11 Kilometer habe ich 58:45 Minuten benötigt (weiter Details zum Lauf sind bei Runkeeper.com).

Der Hyde-Park ist ein wirklich toller Park zum joggen und ich freue mich schon auf mein nächsten Aufenthalt in London…

Projekt 10.1 Nr.6 => Der Urlaub ist dem Amateur sein (Lauf)Tot…

Nach fast einen Monat Pause bin ich heute morgen wieder gelaufen… und es lief wunderbar: für die zehn Kilometer habe auch nach längerer Pause keine 60 Minuten gebraucht.

Doch leicht wurde mir der heutige Lauf nicht gemacht. Im Urlaub bin ich kaum gelaufen und die gute italienische Küche hat mir den Rest gegeben. Ich hatte heute das Gefühl 100 zusätzliche Kilos mit mir zu schleppen. Dazu kam noch die Dunkelheit und nicht beleuchtete Strecke Richtung Ruderverein. Auch die neun Grad Außentemperatur machten es mir nicht gerade leicht.

Doch zum Schluß erfüllte ich mein Soll: laut Runkeeper auf meinen iPhone habe ich für die zehn Kilomter 58:54 Minuten gebraucht. Laut Runkeeper.com 60:19 Minuten (?) – keine Ahnung was bei der Synchronisation schief läuft.

Weitere Details zum Lauf (auch wenn mit falscher Zeit) findet man bei Runkeeper.com.