Joggingversuch…

Ich stehe ja total auf Schneejogging, doch heute war es zu viel des Guten.

Der Schnee war heute morgen einfach zu hoch und nach gerade 200 Meter war meine Hose bis zum Knie nass und meine Socken auch – Abbruch!

Den nächsten Versuch werde ich am Montag machen, sofern da noch Schnee liegen sollte – sonst wird es eine normale Joggingeinheit.

Ab heute Abend hat die Familie Vorrang, und diese bleibt das ganze Wochenende…

Wer sein Rad liebt, der schiebt…

Letzte Woche schon passiert, sein gestern wieder bei mir daheim im Wohnzimmer:

Ich hatte mein Rad gerade aus der Werkstatt zurück (neues Schutzblech, Winterreifen und normale Inspektion) und schon steht es wieder still.

Auf den Weg zur Arbeit, ca. auf der Hälfte der Strecke, fühlte sich mein Rad ungewohnt an; ein Platten am Hinterrad. Aus knapp 20 Minuten Rad fahren, wurde es diesmal ein 40 minütiger, gemütlicher Spaziergang.

OK, ich war zu spät bei der Arbeit, aber was macht man nicht alles für ein schönen Spaziergang – vor allem bei diesen Temperaturen.

Den Versuch den Platten heute zu reparieren scheiterte daran, dass ein Teil meiner Werkzeuge im Garten sind und so werde ich die nächsten Tage weiter mit den Öffentlichen fahren, Verspätungen hinnehmen und wieder zeitgebunden sein…

Abercro… was? Holli… wo? Nix da, fcuk… ist das!!!

Vor ein paar Tagen musste ich mir von einem Freund anhören, dass mein Kleidungsstil sich in letzter Zeit extrem gewandelt hat – was ich allerdings nicht finde. Ich bin eher der Meinung, dass er mich schon lange nicht mehr gesehen hat.

Mag auch daran liegen, dass ich gerne ein wenig gegen den Strom schwimme.

Als Abercrombie noch nicht so weltbekannt war, hatte ich Klamotten von denen im Schrank – mittlerweile nur noch eine Winterjacke. Die ist schon über zehn Jahre alt und an den Ärmeln fängt sie sich langsam an aufzulösen, aber den Vintagelook finde ich zu schön um sie zu entsorgen.

Holli… das Wort spreche ich nicht mal aus (auch wenn diese zu der oben genannten Firma gehört), kommt mir nicht ins Haus! Da kann ich gleich zum schwedischen Klamottenladen um die Ecke gehen und mir die gleiche Qualität zu günstigeren Preise besorgen – außerdem verzichte ich auch noch auf diese Geschnörkel.

Nein, seit einiger Zeit habe ich fcuk als meine neue Hausmarke entdeckt. Die Motive sind cool, nicht weit verbreitet und außergewöhnlich. Außerdem rennt kaum einer mit fcuk-Shirts durch die Stadt. Ein weiterer netter Nebeneffekt ist, dass die meisten Leute nicht fcuk lesen, sondern FUCK herauserkennen – von staunenden Blicken bis zu breiten Grinsen und „Cooles Shirt haste an“, habe ich schon alles erlebt.

Vor ein paar Tagen habe ich endlich meine neuen T-Shirts, direkt aus London, bekommen. Vor allem der angeschossene Hirsch ist ein Hingucker. Aber auch der Totenkopf ist der Renner. Ich freue mich schon auf die neue Kollektion 2011 und wünsche mir (ein wenig), dass fcuk nicht so populär wird…

Musiktipp für die kalte Jahreszeit: Mixed Tape 36 „White Waves“

Es ist wieder soweit und das neue Mixed Tape (Nummer 36) steht zum download bereit.

Den Download und Informationen zu den Künstlern findet man auf den Blog von Mixed Tape (Link). Sollte man keine Lust bzw. Zeit haben den Blog anzuschauen, kann das Video weiterhelfen:

Viel Spaß mit den zehn Titeln – und schnell zugreifen, denn das Album ist noch kostenlos zu bekommen…

Schneejogging…

Vergisst Wasserjogging und geht raus in den frischen Schnee!

Der Schnee knirscht unter den Füßen, durch das leichte rutschen werden andere Muskelpartien als sonst trainiert und die Ruhe im Schnee (der wichtigste Punkt) machen alle Vorteile vom Wasserjogging zunichte (bis auf die Gelenkschonung).

Der heutige Lauf war eigentlich nicht geplant, war schon spät dran und ich musste mich echt für die kurze Runde entscheiden. Ich hätte noch einige Kilometer länger laufen können. Aber die Arbeit wartet und mein Fahrrad hat ein Platten. So muss ich mit den Öffentlichen zur Arbeit – was gerade bei der aktuellen Wetterlage keine Pünktlichkeitsgarantie ist.

Mehr zum Lauf bzw. Rutschen gibt es hier.

Schnee…

Heute morgen, beim joggen, war ich schon ein wenig traurig nur die kläglichen Schneereste zu sehen, aber keine 24 Stunden später sieht alles wieder anders aus:

Unglaubliche Momente spielten sich die letzten Stunden in Frankfurt ab: eine Schneewand machte sich breit und innerhalb von kurzer Zeit waren über fünf Zentimeter der weißen Pracht auf den Boden.

Und es schneit immer noch, auch wenn nur ganz leicht. Morgen früh wollte ich nicht joggen, aber sollte die weiße Pracht noch liegen, werde ich wohl wieder eine kleine Runde laufen – und das knirschende Geräusch unter meinen Schuhen einfach nur genießen…

Lust, Lust, Lust…

Wortwörtlich…

Denn erst wollte ich nicht laufen (hatte ich auch nicht geplant) und dann bin ich auch noch kurz eingeschlafen. Doch dann war die Lust so groß, dass ich mich fertig gemacht habe und vor die Tür gegangen bin.

Um kurz vor 7 Uhr war ich am Main unten. Normalerweiße bin ich um die Uhrzeit schon auf den Weg nach Hause.

Trotzdem  war es die richtige Entscheidung und bin froh, dass ich doch noch raus bin.

Mehr zum Lauf gibt es hier….

Schneegestöber…

Unglaublich wie mich die aktuelle Wetterlage motiviert bei der Kälte vor die Tür zu gehen.

Nur zwei, drei Sachen vermisse ich trotzdem: Es sind weniger Menschen unterwegs, zwischen Sachsenhausen und der Gerbermühle ist es verdammt dunkel und beim cool down wird es kalt (und nicht zu vergessen die ganzen Klamotten, die ich anziehen muss).

Sonst war der Lauf ganz OK und hat sehr viel Spaß gemacht (liegt wohl am Schnee). Auch der GPS-Abbruch hat mich nicht aus der Ruhe gebracht, vor allem weil die Entfernung auch so passte.

Und hier noch die weiteren Details

Tratsch und Klatsch am Sonntag Mittag…

Die einen treffen sich für den Tratsch und Klatsch in ein Cafe, trinken etwas, essen vielleicht noch ein (oder zwei) Stück Kuchen und reden über Gott und die Welt (und eventuell wird auch noch gelästert).

Ich gehe lieber am Main mit meiner Laufpartnerin joggen, reden über das Wetter (wie schön es doch ist bei Schnee zu laufen und die weiße Landschaft auf sich wirken zu lassen), über Politik (wie diese mit allen Mitteln versuchen Wikileaks zu verbannen und sich einige Leute das nicht mehr gefallen lassen wollen), über das Studium (in Wien) und über den nächsten Lauf – und der Brunch danach.

Am Ende kommt ein gemütlicher Lauf zustande, mit kaum aussagekräftigen Zeiten (wer neugierig ist, bei Runkeeper.com sind die Zeiten aufgeführt), denn ich hatte mich nur zum Tratsch und Klatsch an einen Sonntag Mittag getroffen…