Foto

Foto-Location

Endlich habe ich die passende Foto-Location für meine übernächste Fotoreise gefunden: in den Staaten, genauer Nevada, Rhyolite – einigen bestimmt schon bekannt als Geisterstadt.

Ein tollen Eindruck der Location kann man sich im angehängten Video machen:

Passend zu den stimmigen Bildern ist auch die Musik von meinem Landsmann, und großen Komponisten, Ennio Morricone.

Doch vor der Reise nach Rhyolite ist für Anfang nächsten Jahres erst mal ein Umweg über Uganda die Berggorillas besuchen. Wer weiß wie lange es unsere genetischen Nachbarn noch geben wird, die Geisterstadt wird bestimmt länger bestehen…

Night & Day…

Freitag und Samstag Nacht habe ich damit verbracht die Luminale 2010 digital einzufangen – was dieses Jahr (leider) nicht so einfach war! Wirkliche Highlights gab es, gegenüber den Vorjahren, nicht wirklich. Was auch ein kleiner Vorteil war, denn die wenigen „Highlights“ waren – nach meiner Meinung – konzentriert am Rechneigrabenweiher in der Wallanlage zu finden, was bei einem Marschgewicht von fast zehn Kilogramm (ca. vier Kilogramm die Kamera + Objektive, nochmals ca. vier Kilogramm das Stativ und eine große Flasche Mineralwasser) von Vorteil war.

Dafür habe ich den Sonntag tagsüber im Garten verbracht und habe meinen ersten Sonnenbad dieses Jahr in Deutschland genommen (der erste wirkliche Sonnenbad war schon Anfang bis Mitte Januar in Südafrika) und sogar ein wenig Farbe wieder bekommen. Doch die Farbe hat einige Kraft gekostet. Im Garten bin ich nicht nur faul gewesen, es musste auch noch was gemacht werden: Unkraut jäten, umgraben und säen.

Und zum Schluß noch ein paar Bilder von der Luminale 2010:

Wasserratte

Der Main weiß immer zu überraschen…

Vor ein paar Tagen tauschte ich meine Turnschuhe mit meiner Kamera aus – und anstelle von Joggen versuchte ich über den Sucher ein paar Bilder vom Main einzufangen.

So machte ich mich von der Flößerbrücke Richtung Gerbermühle auf. Mein Thema war „Main 50mm“ (mein lichtstärkstes Objektiv). Obwohl das Wetter nicht ganz mitspielte, sind ein paar nette Bilder raus gekommen – wenn ich es schaffe, werde ich die Bilder in den nächsten Tagen online stellen.

Kurz vor der Deutschherrnbrücke hörte ich ein lautes Geräusch im Wasser (als ob ein Stein ins Wasser geworfen wurde) und ich sah ein ca. 40 – 50 cm großes Tier vom Ufer wegschwimmen. Ich zögerte nicht lange und wechselte das 50mm Objektiv mit meinem Zoom – und was ich durch den Sucher sah, hatte ich bis heute noch nicht in Frankfurt gesehen: eine Wasserratte bzw. Bisamratte!

Die Bisamratte versuchte vor mir abzuhauen und tauchte sogar einige Male unter, für ca. fünf bis zehn Sekunden. Nach einer Weile ließ ich sie ziehen und machte mich Richtung Heim auf.

Ich habe ja schon einige Ratten und Mäuse in der Frankfurter U- und S-Bahn-Bahnhöfen gesehen, doch so ein großes Tier noch nicht.

Kunst im Hause Venden

Die erste „Umbaumaßnahme“ in meinem Wohnzimmer hat statt gefunden:

Schritt 1: Unnötige Sachen entsorgen (wurde und wird peu à peu erledigt)
Schritt 2: Neue Kunst hat ihren Platz gefunden
Schritt 3: Alte Möbeln tauschen ihren Platz bzw. werden abgebaut und entsorgt/verkauft
Schritt 4: Neue Möbeln werden Einzug haben

Schritt 1 ist eher uninteressant, und ich überspringe ihn einfach. Schritt 2 ist eher von Interesse und werde ich zeigen: