Kalt

Besser spät als nie…

… und deswegen folgen erst heute die Laufberichte der letzten zwei Tage:

24/11/2010:

Bei vier Grad Außentemperatur und kein Gegenwind, war es ganz entspannt am Main. Mittlerweile nehmen auch die JoggerInnen morgens am Main immer mehr und mehr ab und es wird einsamer. Mag auch daran liegen, dass viele nicht mehr Richtung Gerbermühle laufen, da die Beleuchtungen fehlen und man im dunkeln umherirrt – nur das Flackern der Fahrradlichter unterbrechen die Dunkelheit.

Mit der Zeit war ich nicht ganz zufrieden. Ich bekomme meine Werte einfach nicht mehr unter sechs Minuten pro Kilometer. So kann ich nicht mein Projekt 10.1 wieder in Angriff nehmen. Mehr Details zum Lauf gibt es bei Runkeeper.com.

25/11/2010:

Es wird kälter. Heute war es nur noch ein Grad warm und meine Füßen brauchten eine Weile bis die Wärme über die Kälte triumphierte. Heute entschied ich mich die Strecke zu ändern, mein heutiges Ziel war die Uniklinik – schon allein um meine These vom 24/11 zu bestätigen: weniger JoggerInnen; und es stimmt. Obwohl Richtung Uniklinik die Strecke beleuchtet ist, fehlen die Leute.

Die heutige Zeit war die beste der letzten Tage. Für ein Kilometer benötigte ich im Schnitt 6:05 Minuten; noch ein wenig und ich kann wieder mein Projekt 10.1 in Angriff nehmen. Mehr Details gibt es (auch hier) bei Runkeeper.com.

Und noch ein Eindruck der Dunkelheit, wenn ich am Main unterwegs bin:

Zurück auf die Straße…

Meine Grippe aus London ist doch länger geblieben als geplant.

Heute, nach über zwei Wochen Laufpause, fühlte ich mich wieder fit genug auf die Straße, bzw. an den Main, zu gehen und eine Runde joggen. Die Außentemperatur von gerade mal fünf Grad und die Dunkelheit waren nicht gerade die besten Motivatoren, doch die lange Laufpause machte alles wett – sogar mein innerer Schweinehund wollte laufen!

Wirklich fit bin ich aber noch nicht. Für die 6,42 km benötigte ich knapp über 40 Minuten – was, verglichen mit den anderen Läufen davor, kein berauschendes Ergebnis – doch ich bin für den ersten Lauf nach der Zwangspause mehr als zufrieden.

Mehr Details gibt es bei Runkeeper.com

Frankfurter Dippemess 2010 – ohne Feuerwerk

Schon seit einer halben Ewigkeit (um genau zu sein, seit ich in Frankfurt wohne) wollte ich die Dippemess fotografieren. Und endlich habe ich es geschafft!

Ich bin kein Fan von der Dippemess, aber nachts sehen die Lichter wirklich toll aus. Vor allem das Riesenrad zeichnet wunderschöne Muster in den Nachthimmel.

Ich hatte noch vor auf das Feuerwerk zu warten, aber es war mir einfach zu kalt, und von Minute zu Minute verging die Lust immer mehr und mehr.

Vielleicht schaffe ich es 2011 auch das Feuerwerk zu fotografieren – und vielleicht ist es dann auch wärmer als dieses Jahr…

Projekt 10.1 – Nr. 5 => Nass, kalt und windig: Das perfekte Joggingwetter!

Der heutige Lauf hatte es wirklich in sich. Bis auf Sonne und Wärme war alles da: Schauer, Nieselregen, Wind und verdammt kalt für den August, gepaart mit nicht regentauglichen Klamotten (ich hatte extra vor dem Lauf noch das Wetter geprüft: es war trocken und es hätte nicht regnen sollen).

Ein paar Sekunden lange, bei Kilometer vier, hatte ich sogar mit den Gedanken gespielt den Lauf abzubrechen. Ich befürchtete, dass der Regen mein iPhone schaden könnte. Ich lief trotzdem weiter und es war die richtige Entscheidung!

Obwohl die Wetterverhältnisse alles andere als gut waren, brauchte ich heute für die zehn Kilometer knapp über 53 Minuten (auf dem iPhone sind es unter 53 Minuten) – neuer persönlicher Rekord!

Vielleicht schaffe ich es noch vor Vollendung des Projekts 10.1 unter 50 Minuten für die zehn Kilometer.

Ein geiler Lauf, und das iPhone hat den Regenschauer auch unbeschadet überlebt. Mehr Details zum Lauf gibt es bei Runkeeper

Mir ist kalt…

Der Sommer scheint für mich vorbei zu sein… seit einigen Tagen tümpeln die Temperaturen nur noch unter die 30 Grad-Grenze, beim Schlafen brauche ich wieder eine dicke Decke und am Main halte ich es ohne Pullover oder Jacke nicht mehr aus.

Und heute morgen bin ich beim Laufen die ersten Meter eher zitternd vorwärts gekommen. Doch nach einem Kilometer war ich dann (mehr oder weniger) auf Betriebstemperatur. Meine Laufpartnerin hat sich über mein Kälteproblem köstlich amüsiert: „Venden, seit wann bist Du eine Frau und frierst?“ oder „Willst Du meine Laufjacke? Ich bin eine Frau und mir macht Kälte nichts aus…“, durfte ich mir einige Male anhören.

Mehr vom Lauf gibt es bei Runkeeper.com

Pause ist vorbei…

Nach einigen Tagen Pause habe ich wieder mit Joggen angefangen – und siehe da, die „Maschine“ funktioniert auch nach einer längeren Pause einwandfrei. Ohne Beschwerden konnte ich die Zeiten, die ich vor der Pause gelaufen bin, mithalten.

Nur das Wetter wollte nicht ganz mitspielen: strahlend blauer Himmel und unter 20 Grad (was definitiv zu kalt für mich war), darauf war ich nicht vorbereitet. Mehr Details zum Lauf gibt es bei Runkeeper.com

Der Winter meldet sich wieder zurück!

Ein Blick auf mein iPhone und mir war klar: lange Hose, Longshirt, Handschuhe und Schal müssen heute wieder aus dem Schrank raus geholt werden!

Gut vermummt ging es dann gleich auf die Piste – und ich fühlte mich gut. Mir war kaum kalt und der Lauf verlief auch problemlos. Keine Knieschmerzen oder ähnliches.

Doch es gibt anscheinend auch genug Leute denen negative Temperaturen nichts ausmachen und mit Shorts und T-Shirts am Main unterwegs waren. Der Anblick dieser Hardcore-Jogger ließ mich innerlich frieren. Fast hätte ich aush Mitleid einem Jogger mein Eintrachtschal gegeben – aber nur fast!

Sonst noch ein paar Details: gemütlicher Lauf, knapp sechs Kilometer und wieder ein toller Sonnenaufgang, diesmal wieder mit Kondensstreifen und Flieger am Himmel. Weitere Details, wie üblich, bei Runkeeper.com.