Venden's World

Die glückliche Welt

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Die Geocaching-App (Link zu iTunes) habe ich nun schon seit einigen Monaten – und durch den dauerhaften Wechsel meiner iPhones in den letzten Monaten ist die App in Vergessenheit geraten und staubte in der iTunes-Datenbank ein.

Doch vor einigen Tagen, beim aufräumen meiner iTunes-Datenbank, fand ich die App wieder und übertrug sie auf mein aktuelles iPhone. Ein paar Minuten später meldete ich mich dann auch noch bei Geocaching an.

Gestern war dann der ideale Tag (kaum Sonne um sich gemütlich zu sonnen) das erste Cache zu suchen. Ich war gerade auf den Weg über den Ostpark nach Hause, da machte ich einen kleinen Abstecher nahe der Eissporthalle um das Cache zu finden.

Ich freue mich schon auf mein zweites Cache (den ich vielleicht sogar noch heute Abend aufsuchen werde)…

Wer mein Blog seit einer Weile liest, wird wissen, dass ich ein großer Fan der App “Runkeeper Pro” (iTunes-Link) bin.

Erst hatte ich das Runkeeper Free installiert, doch ein wenig später wurde die Pro-Version kostenlos angeboten. Der heutige Preis liegt bei EUR 7,99 – und ich würde auch dafür zahlen.

Was mir am meisten an dieser App gefällt, ist die Wegaufzeichnung via GPS. Auch wenn diese ab und zu mal von der Realität abweicht und ich laut Runkeeper Pro durch den Main schwimme und nicht am Ufer jogge.

Eine weitere nette Funktion ist die Möglichkeit Bilder vom Lauf aufzunehmen: kurz Pause drücken, Bild schießen und weiter laufen. Außerdem ist die Facebook-Integration (einstellbar über das persönliche Profil auf der Homepage www.runkeeper.com) ein nettes Gimmick – als kleine Motivation, gerade wenn auch Freunde sportbegeisterte Freunde bei Facebook sind.

Bis auf die kleinen GPS-Aussetzer kann ich dieses App wärmstens empfehlen…

Die letzten Tage war mein Fahrrad in der Werkstatt – so blöd es sich anhört, aber ich habe mir wieder die Sommerreifen (Slicks) drauf machen lassen – und ich war auf die ÖPNV angewiesen.

Angewiesen, ist das richtige Wort! Gleich am ersten Tag fuhr mir die Straßenbahn, mal wieder, vor der Nase weg. Beim innerlichen Fluchen und Schreien, sah ich keine zehn Meter weit weg ein Fahrrad der Deutschen Bahn stehen.

Im Dezember hatte ich mir die kostenlose App “Call a Bike” (iTunes-Link) auf mein iPhone installiert und mir ein Konto eingerichtet, “Für alle Fälle”, hatte ich mir damals gedacht. Und nun war der Fall der Fälle eingetroffen.

Die Alternative war weitere zehn Minuten auf die nächste Straßenbahn zu warten oder mir das Rad zu leihen. Da ich schon spät dran war, war die Entscheidung sehr leicht: Rad leihen.

App gestartet, Rad gewählt, am Rad der Freischalt-Code eingegeben und schon war ich auf dem Weg zur Arbeit.

Die App funktioniert einwandfrei, die Räder sind in einen guten Zustand und stehen fast überall in Frankfurt rum. Außerdem bin ich schneller im Büro, mache was für mein Körper und komme sogar günstiger weg (bei mir sind es ca. 70 Cent pro Fahrt)…