Regen

Projekt 10.1 – Nr. 5 => Nass, kalt und windig: Das perfekte Joggingwetter!

Der heutige Lauf hatte es wirklich in sich. Bis auf Sonne und Wärme war alles da: Schauer, Nieselregen, Wind und verdammt kalt für den August, gepaart mit nicht regentauglichen Klamotten (ich hatte extra vor dem Lauf noch das Wetter geprüft: es war trocken und es hätte nicht regnen sollen).

Ein paar Sekunden lange, bei Kilometer vier, hatte ich sogar mit den Gedanken gespielt den Lauf abzubrechen. Ich befürchtete, dass der Regen mein iPhone schaden könnte. Ich lief trotzdem weiter und es war die richtige Entscheidung!

Obwohl die Wetterverhältnisse alles andere als gut waren, brauchte ich heute für die zehn Kilometer knapp über 53 Minuten (auf dem iPhone sind es unter 53 Minuten) – neuer persönlicher Rekord!

Vielleicht schaffe ich es noch vor Vollendung des Projekts 10.1 unter 50 Minuten für die zehn Kilometer.

Ein geiler Lauf, und das iPhone hat den Regenschauer auch unbeschadet überlebt. Mehr Details zum Lauf gibt es bei Runkeeper

Gewitter über Frankfurt…

Der Himmel über Frankfurt wechselte in wenigen Minuten von blau zu weiß, um nur ein paar Augenblicke später von grau in schwarz zu überspringen.

Es war nur eine Frage der Zeit bis ein Gewitter die Frankfurter Luft wieder klären würde. Für einige Menschen war dieses Gewitter eine Erleichterung: die Temperatur ist kurzfristig runter gegangen und die Luft fühlt sich kühler an (doch nach dem Gewitter ist die Luftfeuchtigkeit um einges gestiegen, was ich persönlich unangenehmer als Hitze finde).

Für mich ist ein Gewitter ein Naturschauspiel der Extraklasse: Blitz, Donner, Wasser und die unbändige Kraft der Natur. Doch nicht nur das Gewitter selber ist eine Wonne, auch die Farben danach sind unvergleichbar schön. Der Himmel wechselte auch hier innerhalb von wenigen Minuten die Farbe: von schwarz in ein glutrot glühenden Himmel.

Leider hatte ich meine Spiegelreflexkamera nicht dabei und so musste heute mein iPhone herhalten um diese unbändige Kraft in Bild und Ton einzufangen. Auch wenn die Qualität der Bilder (und dem beigefügten Video) nicht meinem normalen Standard entsprechen, vermitteln sie doch ganz gut wie der heutige Abend war.

Regenschauer

Ausgeschlafen ging es heute früh raus um zu laufen – und es war herrlich:

  • leichter Regen
  • nicht zu kalt und
  • mit einen leichten Gegenwind, der für Kühlung sorgte.

Die Kühlung war auch bitter nötig! Ich hatte die Temperatur unterschätzt und mich zu warm angezogen (Long- und T-Sbirt). Der Schweiß lief mir nur so runter und den Wind auf der Haut zu spüren war eine Erleichterung.

Mehr zum Lauf gibt es bei Runkeeper.com

Platzregen!

Platzregen

Ich liebe Regen, und wenn es so ein toller Platzregen wie heute ist, dann liebe ich es noch mehr!

Gerade heute nach dem Essen erzählte ich einem Kollegen wie ich vor ein paar Jahren mit meinem damaligen Alfa Spider durch einen ähnlich starken Platzregen wie heute fuhr, offen und auf der Schweizer Autobahn. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich nur zwei Alternativen:
1. Anhalten und das Verdeck schließen und nass werden
2. Einfach weiterfahren und den Fahrtwind als physikalischen Schirm nutzen

Die zweite Alternative war die richtige Entscheidung! Ich beschleunigte noch ein wenig mehr, damit der Fahrtwind noch besser wirken konnte und jedes Überholmanöver war ein Lacher! Der unglaubwürdige Blick der Überholten lässt mich heute noch immer darüber schmunzeln. Jedes Gesicht zeigte die gleiche Regung – nach dem Motto: „Was ist das denn für ein Irrer! Bei dem Regen offen fahren? Der ist nicht mehr ganz dicht!“.

Auch über den heutigen Platzregen musste ich schmunzeln: Vor der Tür, geschützt unter einem Schirm genossen wir unseren Apfelwein und schauten den Leuten zu, wie sie sich versuchten vor dem Regen zu schützen. Ich musste über meine trockene Wäsche auf dem Balkon lachen, die wieder nass wurde und über mich, auf den Weg nach Hause, der ohne Schirm jede Pfütze schlürfend durchschritt. Meine Jeans ist nass, mein T-Shirt ist durch und ich bin überglücklich.

Ich liebe Regen…

10 Zentimeter

Es gibt Frauen, bei denen reichen schon zehn Zentimeter aus um sich ins „Unglück“ zu stürzen – vor allem wenn es ungewollt war und neun Monate später ein Baby der Grund ist, dass man Nachts kaum ein Auge zu machen kann.

Bei mir sorgen zehn Zentimeter dafür, dass meine Jeans, Fahrradjacke und -rucksack, gerade beim aktuellen (hässlichen) Wetter schmutzig werden und ich erstmal im Büro die Toilette aufsuchen muss!

Vor ein paar Tagen ist das Hinterradschutzblech meines Rades am Treppengeländer hängen geblieben und abgebrochen. Ich war mir sicher, dass diese wenigen Zentimeter kaum Auswirkungen hätten, doch ich wurde des besseren belehrt: die letzten regenreichen Tage haben dafür gesorgt, dass ich mit Wasserflecken von der Straße bespritzt werde. Der erste Weg im Büro war die Toilette, um zu retten, was noch zu retten war.

Jetzt gibt es nur zwei Alternativen: entweder wird das Wetter besser (mein Favorit) oder ich repariere das Schutzblech (nicht wirklich mein Favorit)…