Runkeeper Pro

Sportsaison eröffnet…

Seit einigen Tagen bin ich wieder mit dem Rad Richtung Firma, Einkauf und in der Freizeit unterwegs.

2009 hatte ich eine Strecke von 2,436 km runtergespült und 2010 habe ich immerhin 2,768 km geschafft – 332 km mehr als 2009, WOW!!! 2011 habe ich mir nun als Ziel die 3,000er Marke vorgenommen.

Doch ich habe nicht nur mit dem Rad fahren angefangen, auch das Laufen habe ich wieder aufgenommen.

Gestern hatte ich meinen ersten 2011er-Lauf. Die Zeit war nicht besonders und die Knie hatten sich auch kurz gemeldet; vor allem beim Treppen steigen gab es ein kleines Stechen. Doch die Lust am Laufen hat mich nicht ruhen lassen, Knie hin oder her. So bin ich heute nach einem stressigen Arbeitstag gelaufen, was bei mir eher selten ist, da ich ein Morgenläufer bin.

OK, das GPS hatte mal wieder ein Aussetzer, daher ist die gelaufene Strecke und die Zeit eher ein Annährungswert – doch bei Interessiere, kann man ein Blick auf Runkeeper.com werfen.

Und wenn wir schon bei Runkeeper sind, zur Zeit kann man Runkeeper Pro kostenlos bei iTunes runterladen, sonst muss man dafür knapp acht Euro zahlen – ich kann Runkeeper Pro nur wärmstens empfehlen!

GPS wieder da

Gestern hatte Runkeeper ein paar Probleme ein GPS-Signal zu empfangen, doch heute war alles wie immer: sofortiger GPS-Empfang (vielleicht hat das Aus-/Einschalten des iPhones was gebracht).

Heute waren die Voraussetzungen auch nahezu perfekt – nur war es, gefühlt, ein paar Grad wärmer als gestern. Doch auch dieser kleine, gefühlte Unterschied hinderte mich nicht daran 6,22 km zu laufen. Mein Durchschnitt für ein Kilometer lag heute bei 5,55 Minuten. Und heute kann man die Details auch bei Runkeeper.com einsehen…

Der ideale Lauf…

Leicht bewölkt, knapp über 22 Grad warm und ein leichter Wind – die ideale Voraussetzung!

Nur Runkeeper wollte nicht mitspielen und konnte kein GPS-Signal empfangen. Doch, vorbereitet wie ich bin, hatte ich natürlich eine Backup-App auf meinem iPhone. Am Ende habe ich unter diesen idealen Voraussetzungen die Strecke von 6,15 km in knapp unter 35 Minuten geschafft.

Franzosen…

Die Motivation der französischen Nationalmannschaft bei der aktuellen WM 2010 hat um sich geschlagen…

Beim heutigen Lauf hat meine Laufpartnerin, wegen mangelnden Schlaf, mein Lauf sabotiert. Das iPhone mit der neuen Betriebssoftware iOS 4 funktionierte bis vor wenigen Stunden nicht einwandfrei und nebenbei sollte auch Runkeeper anscheinend mit der iOS 4 nicht klar kommen.

Doch wenigstens Runkeeper hat mich nicht enttäuscht und die Daten via GPS fleißig gesammelt und die Sabotage von meiner Laufpartnerin konnte ich mein ein schönen Sprint am Ende des Laufs auch noch wett machen.

Mehr zum Lauf gibt es bei Runkeeper.com

T-Shirt

Knapp 16 Grad um kurz vor 7 Uhr.

Endlich brauche ich kein Longshirt mehr beim Laufen, endlich bekomme ich beim Stretching keine Gänsehaut vor Kälte und meine Schweißperlen fühlen sich nicht wie tausend Nadelstiche auf der Haut.

Doch das warme Wetter hat auch so seine Nachteile: Schweiß in den Augen (mehr als im Winter), mehr Leute auf der Strecke und mein T-Shirt ist nasser als die Tage zuvor.

Mehr vom Lauf gibt es bei Runkeeper.com

Ostpark

Treffpunkt war nicht weit von der Eissporthalle und mein Ziel war (wieder) Sachsenhausen. Doch dazwischen waren zwei Runden im Ostpark.

Und bei gutem Wetter ist es eine Qual durch den Ostpark zu laufen: überall stehen Grills und der Geruch von leckeren Steaks weht immer wieder Richtung in meine Richtung. Trotz allem bin ich standhaft geblieben bin fast sieben Kilometer, bei gutem Wetter, gelaufen, das Hungergefühl war auch weg und die Freude auf die Dusche war riesig.

Mehr Details gibt es bei Runkeeper.com

Steifer Nacken

Drei Tage Zwangspause und eine Thaimassage später bin ich wieder laufen gewesen.

Am Dienstag muss ich irgendwann, unbewusst, so eine falsche Bewegeung gemacht haben, dass die Schmerzen unglaublich waren. Am Abend ging es dann erst mal zu der Massage, was ein wenig Abhilfe brachte.

Trotz allem waren die Schmerzen bis Donnerstag da und der Gesundheit Willen verzichtete ich aufs laufen – bis heute: Die Schmerzen sind wieder weg und ich habe wieder den Main unsicher gemacht! Mit einer geschmeidigen Zeit um die sechs Minuten pro Kilometer bin ich am Main entlang geschlichen und habe es genossen wieder ohne Schmerzen unterwegs zu sein.

Weitere Details zum schmerzfreien Lauf gibt es auf Runkeeper.com

Stadt, Land, Fluß

Heute wollte ich mein Lauf, meine Atmung, meine Schritte und das Umwelt bewusst wahr nehmen, deshalb ließ ich heute mein Kopfhörer daheim.

Und was soll ich sagen: es war ein tolles Gefühl! Die Gänse beim fliegen zuhören, die Blätter beim rauschen und die Wellen am Ufer. In Zukunft werde ich öfters ohne Kopfhörer laufen.

Weiter Daten gibt es bei Runkeeper.com.

Erdbeeren

Schon vor dem Lauf kannte ich mein Ziel: Lokalbahnhof, Spargelstand, Erdbeeren kaufen und Mittags Kuchen im Garten essen.

Das allein war Motivation genug Sonntags vor die Tür zu gehen und eine Runde zu laufen. Doch so spät werde ich NIE mehr, bzw. werde es versuchen, am Main laufen zu gehen. Der Lauf glich einen Hindernislauf: Tausende Leute, hunderte Kinder usw.

Mehr Details gibt es bei Runkeeper.com.